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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus in Arnstadt</description>
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		<title>Stolpersteine 2012</title>
		<link>http://www.bgre.de/2012/05/10/stolpersteine-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Arnst&#228;dter Riedplatz und in der Marktstra&#223;e an 2 Orten wurden heute weitere 19 Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an ehemalige j&#252;dische Mitb&#252;rger, die hier ihren letzten selbst gew&#228;hlten Wohnort hatten. Informationen zur Aktion kann man auf der Website des Projektes oder der Stadt Arnstadt finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2012/05/stolpersteine-2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-585" title="stolpersteine-2012" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2012/05/stolpersteine-2012-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a>Auf dem Arnst&#228;dter Riedplatz und in der Marktstra&#223;e an 2 Orten wurden heute weitere <a title="Neue Stolpersteine in Arnstadt verlegt" href="http://www.bgre.de/2011/06/20/neue-stolpersteine-in-arnstadt-verlegt/">19 Stolpersteine</a> verlegt. Sie erinnern an ehemalige j&#252;dische Mitb&#252;rger, die hier ihren letzten selbst gew&#228;hlten Wohnort hatten.<br />
Informationen zur Aktion kann man auf der <a href="http://www.stolpersteine.com/" target="_blank">Website des Projektes</a> oder der <a href="http://www.arnstadt.de/index.php?structureID=10086" target="_blank">Stadt Arnstadt</a> finden.
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		<title>Stadtecho verbreitet rechtsextreme Propaganda</title>
		<link>http://www.bgre.de/2012/04/21/stadtecho-verbreitet-rechtsextreme-propaganda/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herausgeber des Arnst&#228;dter Stadtechos stellen ihr Blatt gern als beliebte und freie  Heimatzeitung mit enger Verbindung zur W&#228;hlervereinigung &#8220;Pro Arnstadt&#8221; dar. Dass das Blatt gleichzeitig Plattform f&#252;r rechtsextremes Gedankengut ist, wird immer wieder in Abrede gestellt und verharmlost. In der Ausgabe Februar 2012 findet sich auf Seite 19 ein halbseitiger Artikel &#8220;Auf der Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-244" title="stadtecho-nein-danke" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg" alt="" width="223" height="162" /></a>Die Herausgeber des Arnst&#228;dter Stadtechos stellen ihr Blatt gern als beliebte und freie  Heimatzeitung mit enger Verbindung zur W&#228;hlervereinigung &#8220;Pro Arnstadt&#8221; dar. Dass das Blatt gleichzeitig Plattform f&#252;r rechtsextremes Gedankengut ist, wird immer wieder in Abrede gestellt und verharmlost.<br />
In der <strong>Ausgabe Februar</strong> 2012 findet sich auf Seite 19 ein halbseitiger Artikel &#8220;Auf der Suche nach der Wahrheit&#8221; vom H.J. K&#246;nig. Darin wird ein kleines B&#252;chlein von Alfred Zips mit Zitaten, erschienen im Klosterhaus-Verlag, besprochen und beworben. Im Titel des Werkes geht es um Kriegsursachen und Kriegsschuld, ein Thema, das K&#246;nig zu Folge bisher falsch oder unvollst&#228;ndig in der Geschichtsschreibung dargestellt und in der &#214;ffentlichkeit wahrgenommen wird. Seiner Ansicht relativiere sich die deutsche Schuld am 2. Weltkrieg, da dieser viele V&#228;ter habe (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Schultze-Rhonhof" target="_blank">siehe Gerd Schultze-Rhonhof</a>), wir halten das f&#252;r unverbl&#252;mten Geschichtsrevisionismus.</p>
<p>Einige Erl&#228;uterungen zum Autor und dem genannten Verlag:<span id="more-563"></span></p>
<p><strong>Alfred Zips</strong> ist einer der ma&#223;geblichen Macher des viermal im Jahr erscheinenden „Witikobrief“ des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Witikobund" target="_blank">Witikobundes</a>, eines als rechtsextremistisch verd&#228;chtigen Vereins. Die Bundesregierung sieht beim „Witikobund“ (Bundesgesch&#228;ftsstelle: M&#252;nchen) „eine Verdichtung von tats&#228;chlichen Anhaltspunkten f&#252;r rechtsextreme Bestrebungen“.<br />
Zips war vormals Regionalbeauftragter der „Deutschland-Bewegung“ von Alfred Mechtersheimer, fr&#252;her war er Funktion&#228;r des Bundes Freier B&#252;rger und wechselte sp&#228;ter in den Bundesvorstand der Deutschen Partei. Er geh&#246;rt zu den Erstunterzeichnern eines „Manifests der Deutschen 2008“, das die „unverf&#228;lschte Darstellung der Geschichte unserer V&#228;ter- und Gro&#223;v&#228;tergeneration“ fordert. Aufgerufen zur Unterzeichnung des „Manifests“ wurde auf der Homepage der antisemitischen „Unabh&#228;ngigen Nachrichten“. Zu den szenebekannten Mitstreitern des Witikobundes z&#228;hlten beziehungsweise z&#228;hlen neben anderen der Multifunktion&#228;r <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Ulrich_Kopp" target="_blank">Hans-Ulrich Kopp</a> sowie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Kosiek" target="_blank">Rolf Kosiek</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wigbert_Grabert" target="_blank">Wigbert Grabert</a>. (Quelle und weitere Infos: <a href="http://www.publikative.org/2008/11/21/witikobund-gesinnungsvertriebene/" target="_blank">Publikative.org</a>)</p>
<p>Der <strong>Klosterhaus-Verlag</strong> wurde nach dem 2. Weltkrieg von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Grimm" target="_blank">Hans Grimm</a> gegr&#252;ndet. Grimm ist im Dritten Reich sehr popul&#228;r als Autor des Buches &#8220;Volk ohne Raum&#8221; gewesen, Hitler bezeichnete ihn angeblich als einen seiner Lieblingsautoren. Der Verlag wird heute von seinen Nachfahren in seinem Sinne weitergef&#252;hrt, einen lesenswerten Artikel dar&#252;ber findet man <a href="http://www.haarkoetter.de/Dokumente/JouProb2Grimm.html" target="_blank">hier</a>. Im Verlagsprogramm finden bzw. fanden sich u.a. Schriften von J&#246;rg Haider, J&#252;rgen Rieger und auch ein Machwerk mit dem Titel &#8220;Das M&#228;rchen vom Klapperstorch und der Holocaust&#8221; von <a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/holocaust-leugner-in-kleve-1.978749" target="_blank">Erich Glagau /Sixtus Rosenzweig</a>.</p>
<p><strong>Nach wie vor will ein gro&#223;er Teil der Arnst&#228;dter Leserschaft und Inserenten nicht wahrhaben, welcher Geist hinter den Machern des Stadtechos steckt.</strong></p>
<p><strong>Stadtecho? Nein Danke!</strong></p>
<p>&nbsp;
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		<title>Gespr&#228;chsrunde zur St&#228;rkung der Gesellschaft gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>http://www.bgre.de/2012/04/20/gesprachsrunde-zur-starkung-der-gesellschaft-gegen-rechtsextremismus/</link>
		<comments>http://www.bgre.de/2012/04/20/gesprachsrunde-zur-starkung-der-gesellschaft-gegen-rechtsextremismus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Th&#252;ringer Allgemeine am 19.04.2012: Was tun, wenn Nazis und rechtsextreme Gruppen Immobilien kaufen und diese zu Treffpunkten ihrer Szene machen? In Kirchheim, Marlishausen und Crawinkel hat man dieses Problem in unmittelbarer N&#228;he. Nachdem die Kirchheimer schon mehrere Jahre mit den ungebetenen G&#228;sten hadern, ist diese Situation f&#252;r Marlishausen und Crawinkel neu. Deswegen hatte die Kreistagsfraktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://arnstadt.thueringer-allgemeine.de/web/arnstadt/startseite/detail/-/specific/Gespraechsrunde-zur-Staerkung-der-Gesellschaft-gegen-Rechtsextremismus-1955695795" target="_blank">Th&#252;ringer Allgemeine</a> am 19.04.2012:</p>
<blockquote><p><strong>Was tun, wenn Nazis und rechtsextreme Gruppen Immobilien kaufen und diese zu Treffpunkten ihrer Szene machen? In Kirchheim, Marlishausen und Crawinkel hat man dieses Problem in unmittelbarer N&#228;he.</strong><span id="more-555"></span><br />
Nachdem die Kirchheimer schon mehrere Jahre mit den ungebetenen G&#228;sten hadern, ist diese Situation f&#252;r Marlishausen und Crawinkel neu. Deswegen hatte die Kreistagsfraktion von B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen am Dienstag zu einer Gespr&#228;chsrunde eingeladen um zu diskutieren, wie B&#252;rger als auch die Kommunalpolitik gegen diese Entwicklung angehen k&#246;nnen. Dass die Rechten gerade in l&#228;ndliche R&#228;ume gehen, sei kein Zufall, schilderte Stefan Heerdegen von der Mobilen Beratung in Th&#252;ringen (Mobit). Hier f&#228;nden sie einen R&#252;ckzugsraum und sie gingen davon aus, dass der Widerstand gegen sie geringer sei. Mit einer wachen Zivilgesellschaft und einer wachen Verwaltung k&#246;nnten solche Immobilienk&#228;ufe schon im Vorfeld verhindert werden.<br />
&#8220;Im Fall von Marlishausen h&#228;tte es gereicht, wenn man den Namen des K&#228;ufers mal gegoogelt h&#228;tte&#8221;, so Heerdegen, r&#228;umte aber ein, dass &#8220;wenn sie sich geschickt anstellen, wird man es nicht verhindern k&#246;nnen&#8221;. Wenn &#8220;das Kind dann in den Brunnen gefallen ist&#8221;, sei die Zivilgesellschaft gefordert. Und diese br&#228;uchte die Unterst&#252;tzung der Kommunalpolitik. &#8220;Ein Kampf gegen Rechte ohne Helfer in der Verwaltung ist sehr schwierig&#8221;, erkl&#228;rte Monika Lazar, Bundestagsabgeordnete (B&#252;ndnis 90/ Die Gr&#252;nen) und Sprecherin f&#252;r Strategien gegen Rechtsextremismus. So gebe es Beispiele von Ortschaften in anderen Bundesl&#228;ndern, wo es gelungen sei, solche Leute wieder zu vertreiben. Dort habe es aber ein breites partei- und interessen&#252;bergreifendes B&#252;ndnis gegen die rechten Einwohner gegeben. &#8220;Die Nazis testen Gegenden aus, egal ob mit Immobilienk&#228;ufen oder Demonstrationen&#8221;, so Lazar. Dort wo sie auf wenig oder gar keinen Widerstand treffen, k&#246;nnten sie sich auch bequem niederlassen. Dass die Nazis in den drei Orten nicht ungest&#246;rt ihrem Treiben nachgehen k&#246;nnen, daf&#252;r sorgen dort B&#252;rgerinitiativen, die von den B&#252;rgermeistern und Lokalpolitikern unterst&#252;tzt werden. W&#228;hrend man in Crawinkel noch die Hoffnung hat den Immobilienkauf auf juristischen Weg r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, k&#246;nnen die Initiativen in Marlishausen und Kirchheim nur darauf hoffen, dass es den Rechten irgendwann nicht mehr in den Orten gef&#228;llt. Daf&#252;r braucht es aber wohl einen langen Atem und wie aus der Gespr&#228;chsrunde hervorgegangen eine breitere Unterst&#252;tzung der B&#252;rgerinitiativen.</p>
<p>zuerst erschienen in der TA, Marco Schmidt / 19.04.12 / TA</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Buchempfehlung: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann</title>
		<link>http://www.bgre.de/2012/02/17/buchempfehlung-wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 06:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 16 Jahren war Gert Schramm (* 28. November 1928 in Erfurt) der einzige dunkelh&#228;utige H&#228;ftling im KZ Buchenwald. Die ungew&#246;hnliche Geschichte eines schwarzen Deutschen, der sich im Dritten Reich, in West-, Ost- und im Nachwendedeutschland behaupten musste, ist ein eindringliches Zeugnis daf&#252;r, wie Rassismus und Ausgrenzung die Gesellschaftssysteme &#252;berdauern und was man dagegen tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-547" title="gert_schramm" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2012/02/gert_schramm.jpg" alt="" width="110" height="188" />Mit 16 Jahren war Gert Schramm (* 28. November 1928 in Erfurt) der einzige dunkelh&#228;utige H&#228;ftling im KZ Buchenwald. Die ungew&#246;hnliche Geschichte eines schwarzen Deutschen, der sich im Dritten Reich, in West-, Ost- und im Nachwendedeutschland behaupten musste, ist ein eindringliches Zeugnis daf&#252;r, wie Rassismus und Ausgrenzung die Gesellschaftssysteme &#252;berdauern und was man dagegen tun kann.<span id="more-546"></span></p>
<p>Gert Schramm ist ein Zeitzeuge des Nationalsozialismus; er war der j&#252;ngste dunkelh&#228;utige H&#228;ftling im KZ Buchenwald. Schramm wurde als Sohn von Marianne Schramm und Jack Bransken, einem afroamerikanischen Ingenieur einer US-Stahlbaufirma, geboren. Er wuchs in Witterda und Bad Langensalza auf. Nach Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald und Ende des 2. Weltkriegs im Mai 1945 kehrte er zu seiner Mutter nach Bad Langensalza zur&#252;ck. Er arbeitete zun&#228;chst im Uranbergbau der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut. 1956 bis 1964 arbeitete er in der Essener Zeche Vereinigte Hagenbeck, kehrte aber 1964, drei Jahre nach Bau der Mauer, freiwillig in die DDR zur&#252;ck.<br />
(mehr bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Schramm" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
<p>Ausschnitt aus einem Interview mit Gert Schramm:</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/sdaH5zfHX4c?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bezugsquellen:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Wer-Angst-vorm-schwarzen-Mann/dp/3351027273" target="_blank">Amazon</a><br />
<a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/13831838/gert_schramm_wer_hat_angst_vorm_schwarzen_mann_3351027273.html" target="_blank">Libri</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar zum deutschen Opfermythos</title>
		<link>http://www.bgre.de/2012/02/16/kommentar-zum-deutschen-opfermythos/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar in den tagesthemen zum deutschen Opfermythos. &#8220;Dresden gegen Auschwitz&#8221; &#8211; darum geht es, meint Esther Schapira. Zuerst ver&#246;ffentlicht auf Publikative.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar in den <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1062320.html" target="_blank">tagesthemen</a> zum deutschen Opfermythos. &#8220;Dresden gegen Auschwitz&#8221; &#8211; darum geht es, meint Esther Schapira.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/srGuIAdPwIE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zuerst ver&#246;ffentlicht auf <a href="http://www.publikative.org/2012/02/14/kommentar-deutscher-opfermythos-dresden-gegen-auschwitz/" target="_blank">Publikative.org</a>
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		<item>
		<title>10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/12/15/10-punkte-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) hat in einen Aufruf 10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus formuliert, die wir unterst&#252;tzen und deshalb an dieser Stelle im vollen Wortlaut ver&#246;ffentlichen: Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. „Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitst&#228;tern warnen, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-540 alignnone" title="demokratiebrauchtuns" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/12/demokratiebrauchtuns-300x45.png" alt="" width="300" height="45" /></p>
<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) hat in einen <a href="http://demokratiebrauchtuns.de/blog/appell-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus-was-jetzt-zu-tun-ist/" target="_blank">Aufruf</a> 10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus formuliert, die wir unterst&#252;tzen und deshalb an dieser Stelle im vollen Wortlaut ver&#246;ffentlichen:</p>
<p>Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. „Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitst&#228;tern warnen, sind wir geschockt von dem Ausma&#223; an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Z&#228;sur im Umgang mit der extremen Rechten.“<span id="more-535"></span></p>
<p><strong>1. Eingreifen und einmischen statt wegsehen</strong></p>
<p>Jeden Tag ereignen sich in Deutschland mindestens zwei bis drei rechte und rassistische Gewalttaten. Die T&#228;ter_innen sprechen vor allem denjenigen das Recht auf k&#246;rperliche Unversehrtheit und Leben ab, die als Minderheiten ohnehin schon gesellschaftlich diskriminiert werden. Das zu &#228;ndern und eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, k&#246;nnen wir nicht an den Staat delegieren: Jede und jeder kann bei rassistischen Spr&#252;chen am Arbeitsplatz, antisemitischer Hetze auf dem Sportplatz oder „Schwulenwitzen “Kontra geben und eingreifen, wenn andere bedroht und geschlagen werden. Und jede und jeder kann jetzt praktische Solidarit&#228;t zeigen: z.B. Spenden f&#252;r Einrichtungen sammeln, die Zielscheibe von neonazistischen Brandanschl&#228;gen geworden sind oder den Menschen in diesen Einrichtungen pers&#246;nlich in Gespr&#228;chen oder praktisch beistehen.</p>
<p><strong>2. Mehr Demokratie statt mehr Verfassungsschutz</strong></p>
<p>Polizei, Justiz und Geheimdienste spiegeln gesellschaftliche Verh&#228;ltnisse wider. In einem Land, in dem regelm&#228;&#223;ig ein Drittel erkl&#228;ren, Deutschland sei „im gef&#228;hrlichen Ma&#223;e &#252;berfremdet“, ist es keine Ausnahme, dass Sonderkommissionen „Aladin“ oder „Bosporus“ genannt und Opfer rassistischer Gewalt unter Generalverdacht gestellt werden. Schon die Bezeichnung „D&#246;ner-Morde“ ist rassistisch und entw&#252;rdigend. Nationale Terrorabwehrzentren und neue Gesamtdateien von Polizei und Geheimdiensten werden daran nichts &#228;ndern. Ein erster Schritt w&#228;re eine klare Abkehr von den Feindbildern der “Linksextremisten”, „Muslime“ und „Fremden“. Der Rassismus der Mitte muss als Problem erkannt werden.</p>
<p><strong>3. Zivilgesellschaftliche Expertisen anerkennen und nutzen</strong></p>
<p>Der derzeitige Schock der politisch Verantwortlichen &#252;ber den Terror des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ l&#228;sst sich nur damit erkl&#228;ren, dass sie die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Informationen und Analysen der zivilgesellschaftlich Aktiven gegen Rechts und Rassismus – Antifagruppen, B&#252;ndnisse und Beratungsprojekte – offenbar komplett ignoriert und stattdessen nur auf die Geheimdienste geh&#246;rt haben. Wer auf die falschen Berater_innen in der Auseinandersetzung mit der extremen Rechten setzt, kann nur verlieren – und spielt mit dem Feuer. K&#252;nftig muss der Erfahrungsschatz der zivilgesellschaftlichen Expert_innen angemessenes Geh&#246;r finden.</p>
<p><strong>4. Staatliche Alimentierung der Neonazis beenden, V-Leute abschaffen</strong></p>
<p>V-Leute sind vom Staat bezahlte Neonazis, die Steuergelder dazu verwenden, um Neonazistrukturen auszubauen und zu stabilisieren sowie staatliche Stellen allenfalls mit fragw&#252;rdigen Informationen zu versorgen. In der Geschichte der deutschen Neonazibewegung waren immer wieder V-M&#228;nner und -Frauen in t&#246;dliche Attentate (Wehrsportgruppe Hoffmann) und Brandanschl&#228;ge (Solingen) involviert, haben die Produktion und den Vertrieb neonazistischer Hassmusik organisiert (Brandenburg und Sachsen), NPDLandesverb&#228;nde am Laufen gehalten (Nordrhein-Westfalen), mit Steuergeldern militante Neonazistrukturen wie den Th&#252;ringer Heimatschutz und Blood&amp;Honour aufgebaut und ein NPD-Verbot im Jahr 2003 verhindert.</p>
<p><strong>5. L&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung und Konsequenzen auf allen Ebenen</strong></p>
<p>Alle Daten und Informationen, die notwendig gewesen w&#228;ren, um mit polizeilichen und rechtsstaatlichen Mitteln schon 1998 – vor Beginn der rassistischen Mordserie – gegen den Kern des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) vorzugehen, lagen den Strafverfolgungsbeh&#246;rden und Geheimdiensten gleicherma&#223;en vor. Doch diese Informationen wurden mit einer Mischung aus Verharmlosung, Entpolitisierung und Inkompetenz von Polizei, Justiz und Geheimdiensten ignoriert, wie sie bei rechter Gewalt immer wieder zu beobachten war und ist. Wer jetzt Aufkl&#228;rung verspricht, muss &#252;berall dort, wo Versagen offenkundig geworden ist, auch personelle Konsequenzen ziehen, egal ob in Innenministerien, Geheimdiensten oder Strafverfolgungsbeh&#246;rden. Die Angeh&#246;rigen der Ermordeten, die Verletzten der Nagelbombenanschl&#228;ge und die Communities, die durch die Attentate der NSU unmittelbar betroffen sind, aber auch die Gesellschaft als Ganzes haben ein Recht darauf, dass eine l&#252;cken- und schonungslose Aufkl&#228;rung in aller &#214;ffentlichkeit stattfindet.</p>
<p><strong>6. Nebelkerze NPD-Verbot ad acta legen</strong></p>
<p>Die zum x-ten Mal gef&#252;hrte Debatte &#252;ber ein NPD-Verbot verstellt den Blick auf das schockierende Ausma&#223; staatlicher Verharmlosung der extremen Rechten und gesamtgesellschaftlichen Rassismus. Effektiver als jede reflexartige Debatte w&#228;re ein geschlossenes Vorgehen aller demokratischen Parteien dort, wo sie mit der NPD konfrontiert sind.. Die NPD und die extreme Rechte sind &#252;berall dort stark, wo demokratische Parteien und die Zivilgesellschaft ihnen nicht ge- und entschlossen entgegen treten. Dass, wie in Sachsen, sich die CDU-gef&#252;hrte Regierung nach diskreditierenden parlamentarischen Anfragen der NPD nicht zur wertsch&#228;tzenden Unterst&#252;tzung von Beratungsprojekten gegen Rechts durchringen kann, ist kein Einzelfall.</p>
<p><strong>7. Engagement gegen Rechts braucht Anerkennung und Unterst&#252;tzung statt Diffamierung und Kriminalisierung</strong></p>
<p>Bei den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in Dresden im Februar 2011 wurden Hunderttausende Telefonate abgeh&#246;rt, bei Ermittlungen gegen Neonazigegner_innen wegen Aufrufen zu Blockaden wird nicht einmal mehr vor Kirchgemeinden Halt gemacht. Anstatt Antifagruppen, Gewerkschafter_innen, B&#252;ndnisse gegen Rechts, Kommunalpolitiker_innen und andere zu diffamieren und zu kriminalisieren, m&#252;ssen sie Anerkennung, Unterst&#252;tzung und Ermutigung durch politisch Verantwortliche aller Parteien erfahren. Wer Misstrauen gegen engagierte B&#252;rger_innen s&#228;t, wird mehr rechte und rassistische Gewalt ernten. Und wer militante Kameradschaften schw&#228;chen will, muss alternative, nicht-rechte Jugendkulturen f&#246;rdern.</p>
<p><strong>8. „Extremismusklausel“ abschaffen</strong></p>
<p>Die Bundesregierung zwingt die Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zur Unterschrift unter eine so genannte „Demokratieerkl&#228;rung“, mit der sich die Projekte verpflichten sollen, ihre Partner_innen auf Verfassungstreue zu pr&#252;fen und sie zu bespitzeln. Als Grundlage f&#252;r die Einsch&#228;tzung der Verfassungstreue von Kooperationspartner_innen sollen ausgerechnet die Berichte des Verfassungsschutzes dienen. Die rassistischen Diskurse aus der Mitte der Gesellschaft bleiben dabei au&#223;en vor. Die zivilgesellschaftliche Arbeit wird seit Jahren beeintr&#228;chtigt durch die historisch falsche, wissenschaftlich unsinnige und politisch gef&#228;hrliche „Extremismustheorie“, die Rechtsextremismus und Linksextremismus und damit auch Faschismus und Antifaschismus gleichsetzt.</p>
<p><strong>9. Langfristige Planungssicherheit f&#252;r Projekte gegen Rechtsextremismus und Ausweitung der bew&#228;hrten Beratungsprojekte in den alten Bundesl&#228;ndern</strong></p>
<p>Die Arbeit gegen die extreme Rechte braucht einen langen Atem, ist eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe und kein Strohfeuer und muss entsprechend dauerhaftgef&#246;rdert werden. Au&#223;erdem sind rechte Gewalt und extrem rechte Aktivit&#228;ten keine Ostprobleme. Die Mehrheit der NSU-Morde ereignete sich in den alten Bundesl&#228;ndern – in Regionen, in denen seit langem militante Neonazistrukturen aktiv sind. Die Beratungsprojekte in den neuen Bundesl&#228;ndern und Berlin arbeiten seit nunmehr &#252;ber 10 Jahren erfolgreich und unabh&#228;ngig, dennoch wurden ihnen wiederholt die Mittel gek&#252;rzt. Die Mobilen Beratungsteams sind Ansprechpartner_innen f&#252;r Kommunalpolitiker_innen und Zivilgesellschaft; die Beratungsprojekte f&#252;r Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt unterst&#252;tzen und begleiten Betroffene, Zeug_innen und Angeh&#246;rige bei der Bew&#228;ltigung der Tatfolgen. Diese Projekte sind derzeit mit zum Teil massiven Mittelk&#252;rzungen konfrontiert. In den alten Bundesl&#228;ndern sind sie komplett unterfinanziert oder existieren aus Mangeln an F&#246;rdergeldern erst gar nicht. Wenn Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der (CDU) jetzt erkl&#228;rt, in ihrem Haushalt seien die Millionen aus dem Programm gegen „Linksextremismus“ noch nicht abgerufen worden, dann m&#252;ssen diese Gelder umgehend zum Aus- und Aufbau der bew&#228;hrten Strukturprojekte gegen Rechts zur Verf&#252;gung gestellt werden. Das w&#228;re ein erster Schritt, dem weitere – wie ein Ende der K&#252;rzungen bei den Antidiskriminierungsb&#252;ros – folgen m&#252;ssen.</p>
<p><strong>10. Rassismus endlich beim Namen nennen</strong></p>
<p>Es ist unbegreiflich, dass im Zusammenhang mit den NSU-Morden von „Fremdenfeindlichkeit“ die Rede ist. Die Ermordeten waren mitnichten „Fremde“, „T&#252;rken“ oder „Griechen“, sondern repr&#228;sentieren die Mitte unserer Gesellschaft. Es ist Zeit, endlich von Rassismus und dem Wahn der „White Supremacy“ (“&#220;berlegenheit der Wei&#223;en”) zu sprechen, denn dies war das Motiv der Neonazis. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte haben und gleich gesch&#252;tzt werden – unabh&#228;ngig von ihrer Herkunft, ihrem Status und allen anderen „Merkmalen“.</p>
<p><a href="http://demokratiebrauchtuns.de/blog/appell-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus-was-jetzt-zu-tun-ist/" target="_blank">Der Aufruf kann hier unterzeichnet werden.</a>
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		<title>Ausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt&#8221; kommt ins Rathaus</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/12/10/ausstellung-opfer-rechter-gewalt-kommt-ins-rathaus/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit April 2010, also seit mehr als 1,5 Jahren gibt es den Stadtratsbeschluss, die Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243; im Arnst&#228;dter Rathaus zu zeigen. Im Sommer 2010 erkl&#228;rte der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister H.C. K&#246;llmer, dass er nicht willens sei, den Stadtratsbeschluss so umzusetzen, sondern Bedingungen an die Umsetzung kn&#252;pfte, die seine Haltung zu Rechtextremismus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-300" title="ausstellung_o_r_g" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/08/ausstellung_o_r_g.jpg" alt="" width="220" height="147" />Seit April 2010, also seit mehr als 1,5 Jahren gibt es den <a href="https://arnstadt.more-rubin1.de/beschluesse_details.php?vid=20103103100174&amp;nid=ni_2010-1-8&amp;status=1" target="_blank">Stadtratsbeschluss</a>, die Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243; im Arnst&#228;dter Rathaus zu zeigen. Im Sommer 2010 erkl&#228;rte der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister H.C. K&#246;llmer, dass er nicht willens sei, den Stadtratsbeschluss so umzusetzen, sondern <a href="http://www.bgre.de/2010/08/25/buergermeister-koellmer-knuepft-bedingungen-an-wanderausstellung/">Bedingungen</a> an die Umsetzung kn&#252;pfte, die seine Haltung zu Rechtextremismus und rechter Gewalt unterstrichen.<span id="more-529"></span><br />
In den folgenden Monaten gab es keine weiteren Verlautbarungen seitens des B&#252;rgermeisters bis zur <a href="https://arnstadt.more-rubin1.de/sitzungen_top.php?sid=ni_2011-1-17&amp;entry=0" target="_blank">Einwohnerfragestunde am 31.03.2011</a>, also knapp ein Jahr nach dem Stadtratsbeschluss. Dort fragte eine B&#252;rgerin nach dem aktuellen Stand der Vorbereitungen zur Ausstellung, worauf der B&#252;rgermeister herumeierte und unscharf seine Argumentation vom Vorjahr wiederholte. Die zugesicherte schriftliche Antwort blieb er der B&#252;rgerin bis zum heutigen Tag schuldig.</p>
<p>Auf der letzten Stadtratssitzung am 08.12. wurde das Thema von der Linken-Fraktion wieder ausgegraben und der Stadtrat hat es nun wiederum mit gro&#223;er Mehrheit beschlossen: Die Ausstellung soll nun z&#252;gig, m&#246;glichst gleich im ersten Quartal 2012 im Rathaus gezeigt werden!</p>
<p>Ist es zynisch, wenn man diesen Beschluss erst als Folge der Jenaer/Zwickauer Ereignisse interpretiert?
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		<title>NPD tummelt sich wieder in Kirchheim</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/11/02/npd-tummelt-sich-wieder-in-kirchheim/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf diversen bundesweit ausgerichteten rechtsextremen Internetseiten zu lesen ist, plant der Jugendverband der NPD, die Jungen Nationaldemokraten (JN), am 05.11.2011 ab 15 Uhr eine Saalveranstaltung im Hotel „Romantischer Fachwerkhof“ in Kirchheim. Angek&#252;ndigt sind Holger Apfel (Fraktionsvorsitzender der s&#228;chsischen NPD-Landtagsfraktion), Udo Past&#246;rs (Fraktionsvorsitzender der mecklenburg-vorpommerschen NPD-Landtagsfraktion), Wolfram Nahrath (letzter Vorsitzender der verbotenen Wiking Jugend, aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-283" title="Nazim&#252;ll" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/nazimuell.jpg" alt="" width="206" height="206" />Wie auf diversen bundesweit ausgerichteten rechtsextremen Internetseiten zu lesen ist, plant der Jugendverband der NPD, die Jungen Nationaldemokraten (JN), am 05.11.2011 ab 15 Uhr eine Saalveranstaltung im Hotel „Romantischer Fachwerkhof“ in Kirchheim. <span id="more-523"></span>Angek&#252;ndigt sind Holger Apfel (Fraktionsvorsitzender der s&#228;chsischen NPD-Landtagsfraktion), Udo Past&#246;rs (Fraktionsvorsitzender der mecklenburg-vorpommerschen NPD-Landtagsfraktion), Wolfram Nahrath (letzter Vorsitzender der verbotenen Wiking Jugend, aktiv in der ebenfalls verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend gewesen), Michael Sch&#228;fer (Bundesvorsitzender der JN) und Andy Knape (stellvertretender JN-Bundesvorsitzender). Musikalisch wird das Programm vom neonazistischen Liedermachers Marco Laszcz, Kopf der in rechtsextremen Kreisen popul&#228;ren Band „Sleipnir“, begleitet. Das Motto der Veranstaltung ist „Aufbruch in die Zukunft“ und wird mit der aktuellen Kampagne der NPD „Raus aus dem Euro“ verkn&#252;pft.<br />
Interessant ist, dass diesmal in Kirchheim zwei politische Schwergewichte der NPD auftreten, die in direkter Opposition zum Bundesvorsitzenden Udo Voigt stehen. 2009 kandidierte Udo Past&#246;rs noch vergeblich gegen Voigt um den Bundesvorsitz, Apfel ist nun der neue Herausforderer. Weil die NPD derzeit noch keinen geeigneten Raum f&#252;r ihren Bundesparteitag finden konnte, steht die diesj&#228;hrige Entscheidung jedoch noch aus. Unklar ist indes die Rolle der th&#252;ringischen NPD. Der Landesvorsitzende Frank Schwerdt, der auch im NPD-Bundesvorstand sitzt, wird auf der Mobilisierungsseite zur NPD-Kampagne „Raus aus dem Euro“ als Verantwortlicher genannt, tritt aber ebenso wenig wie andere Funktion&#228;re aus Th&#252;ringen bei dieser Saalveranstaltung in Erscheinung. Ohnehin war die Th&#252;ringer NPD bisher eher dem Unterst&#252;tzerfl&#252;gel Voigts zuzurechnen.<br />
Am Titel der Veranstaltung „Aufbruch in die Zukunft“ l&#228;sst sich der aktuelle Richtungsstreit der NPD ablesen. Past&#246;rs und Apfel gelten als Verfechter einer &#228;u&#223;erlich moderaten Linie, sie stehen beide exemplarisch f&#252;r eine vermeintliche B&#252;rgern&#228;he. Dass beide mit ihren Landtagsfraktionen wiedergew&#228;hlt wurden, sehen sie in diesem scheinbar gem&#228;&#223;igten Auftreten und aktueller Themensetzung begr&#252;ndet. Nun m&#246;chten sie auch der Bundes-NPD einen modernen Anstrich geben und so das Imageproblem der N&#228;he zum Nationalsozialismus abstreifen. N&#228;her betrachtet, stellt sich diese Neuausrichtung allerdings schnell als taktisches Man&#246;ver heraus. Sowohl Past&#246;rs als auch Apfel sind in der Vergangenheit immer wieder durch Provokationen in und au&#223;erhalb ihrer Parlamentsarbeit aufgefallen, die auch bei ihnen eine gedankliche N&#228;he zum historischen Nationalsozialismus belegen. So f&#252;hrte Holger Apfel beispielsweise mit seinem kalkuliert herbeigef&#252;hrten Eklat, als er 2005 die alliierten Luftangriffe auf Dresden als Bombenholocaust bezeichnete, die Propaganda Joseph Goebbels‘ fort. Desweiteren muss an den Ausbruch Past&#246;rs‘ beim politischen Aschermittwoch der NPD im Februar 2009 in Saarbr&#252;cken erinnert werden. Herr Past&#246;rs bezeichnete hier die Bundesrepublik als „Judenrepublik“ und skizzierte ein k&#252;nftiges Vorgehen im NS-Jargon. Seine entlarvende Wortwahl brachte ihm eine Verurteilung wegen Volksverhetzung ein. Ebenso wenig passt Wolfram Nahrath zu diesem „Aufbruch“. Nahrath war in der 2009 verbotenen neonazistischen HDJ engagiert und letzter Bundesvorsitzender der Vorg&#228;ngerorganisation Wiking Jugend. Sie war 1994 verboten worden. Schon sein Vater und Gro&#223;vater waren Vorsitzende der Wiking Jugend, die 1952 als Sammelbecken von Alt- und Neonazis gegr&#252;ndet worden war und das Konzept der Hitler Jugend fortf&#252;hrte, Kinder und Jugendliche m&#246;glichst fr&#252;h nationalsozialistisch zu erziehen. Auch Udo Past&#246;rs war Mitglied dieser Organisation.<br />
Der rechtsextreme Liedermacher Marco Laszcz, der sowohl als Kopf der Band Sleipnir als auch als Liedermacher unter diesem Namen auftritt, besingt in einem Lied den Hitlerstellvertreter Rudolf He&#223;. Mit den Zeilen „Dort wo einst mal Spandau erinnert nichts mehr daran, dass man hier einen Menschen qu&#228;lte dessen Name f&#252;r den Frieden stand. Der Deutschland &#252;ber alles liebte und f&#252;r die Wahrheit ewig b&#252;&#223;te, Rudolf Hess wir werden dich niemals vergessen. Rudolf Hess, dein Geist wird nie vergehen, Rudolf Hess Du in uns weiterlebst.“ In dem Lied „Vereintes Europa“ singt er „Wir wollen Deutschland wie es fr&#252;her war. Wir wollen Deutschland mit den alten Grenzen ist doch klar. Wir wollen Deutschland in altem Glanz und Ruhm. Wir wollen Deutschland das wieder neu erbl&#252;ht.“<br />
Diese Liedtexte und die bisherigen Einlassungen und Aktivit&#228;ten der Akteure dieser Saalveranstaltung „Aufbruch in die Zukunft“ st&#252;tzen die Vermutung, dass hier keinesfalls eine Abkehr von der Ideenwelt des historischen Nationalsozialismus stattfinden wird. Hier wollen vor allem zwei derzeit erfolgreiche NPD-Funktion&#228;re ihre Macht vergr&#246;&#223;ern, indem sie versuchen, Teile der NPD bzw. JN-Mitglieder_innen auf ihren &#228;u&#223;erlich moderaten Kurs der Biederkeit und B&#252;rgern&#228;he einzuschw&#246;ren. Sie versuchen Zustimmung zu f&#252;r eine Abwahl des gl&#252;cklosen Udo Voigt zu organisieren. Voigt konnte zuletzt mit seinem Kurs der offenen Zusammenarbeit mit parteiungebunden, radikalen Neonazikreisen keine Erfolge mehr verbuchen. Sollte eine Wahl Apfels zum neuen NPD-Bundesvorsitzenden gelingen, wird sich am ideologischen Fundament der Partei wenig &#228;ndern. Kommunale Verankerung, wie sie auch in Th&#252;ringen betrieben wird, moderates, b&#252;rgerfreundliches Auftreten werden taktische Instrumente bleiben. An der im Kern nazistischen &#220;berzeugung der meisten Aktiven in der NPD hat und wird sich nichts &#228;ndern.</p>
<p><strong>Das Kirchheimer B&#252;ndnis gegen Rechts bittet um Unterst&#252;tzung beim Protest gegen die Veranstaltung am 05.11.2011 ab 15:00 Uhr!</strong>
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		<title>Verf&#228;lschungen und Vergleiche im Stadtecho</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/10/06/verfalschungen-und-vergleiche-im-stadtecho/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Konservativen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Siegerist]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Ausgaben des Arnst&#228;dter Stadtechos finden sich regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge des Deutschen Konservativen e.V., der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnst&#228;dter Stadtecho Raum gegeben wurde. In der Septemberausgabe 2011 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/10/die_konservativen.jpg"><img class="size-full wp-image-511 " title="Screenshot - Die Konservativen" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/10/die_konservativen.jpg" alt="" width="250" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot - Die Konservativen</p></div>
<p>In den letzten Ausgaben des Arnst&#228;dter Stadtechos finden sich regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Deutschen_Konservativen" target="_blank">Deutschen Konservativen e.V.</a>, der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnst&#228;dter Stadtecho Raum gegeben wurde.<span id="more-500"></span></p>
<p>In der Septemberausgabe 2011 auf Seite 16 ist der Verein mit einem „Konservativen Kommentar&#8221; des Autoren Peter Helmes wiederum pr&#228;sent. Die falschen Aussagen, die darin zum Besten gegeben werden, macht sich das Stadtecho in bekannt einf&#228;ltiger Weise zu Eigen.</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong><br />
Helmes fabuliert &#252;ber rechts- und linksextremistische Gewalt, &#252;ber Steigerungen, Verh&#228;ltnisse und „polizeilich registrierte Zahlen&#8221;. Er behauptet allen Ernstes, dass die  linksextremistischen Gewalttaten die Zahl der rechtsextremistisch motivierten bei Weitem &#252;bersteige, dass aber dennoch in der &#214;ffentlichkeit immer wieder nur Stimmung „gegen Rechts&#8221; gemacht werde. Und das w&#228;re „falsch &#8211; und dumm&#8221;.</p>
<p><strong>Wie verh&#228;lt es sich nun tats&#228;chlich?</strong><br />
Ein Blick in den aktuellen <a href="http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/" target="_blank">Verfassungsschutzbericht</a> erhellt die Zusammenh&#228;nge und w&#228;re auch den Polit-Experten m&#246;glich gewesen. Darin findet man leicht folgende Fakten f&#252;r das vergangene Jahr 2010 (ab Seite 34):</p>
<p><strong>15905</strong> Straftaten mit „extremistischem Hintergrund – rechts“<br />
<strong>3747</strong> Straftaten mit „extremistischem Hintergrund – links“</p>
<p>Es l&#228;sst sich unschwer erkennen, dass die Anzahl rechtsextremer Straftaten mehr als das <strong>Vierfache</strong> betr&#228;gt, das kann man drehen wie man will.<br />
Nun gibt es im Weiteren eine Differenzierung im Verfassungsschutzbericht: Ausf&#252;hrlich wird erl&#228;utert, welcher Art die einzelnen Straftaten zu zuordnen sind. Dabei werden u.a. die Straftaten betrachtet, die als Gewalttaten eingestuft werden und f&#252;r diese ergibt sich folgendes Bild:</p>
<p><strong>762</strong> Gewalttaten &#8211; rechts<br />
<strong>944</strong> Gewalttaten &#8211; links</p>
<p>Dabei stellt sich heraus (und das kann jeder nachlesen), dass sich linke und rechte Gewalt h&#246;chst unterschiedlich definieren. W&#228;hrend sich die rechten Gewalttaten zum gro&#223;en Teil als K&#246;rperverletzungsdelikte (z.B. mit fremdenfeindichem oder antisemitischem Hintergrund) offenbaren findet man bei der linken Gewalt Themenfelder wie „Gewalttaten gegen Rechtsextremisten oder vermeintliche Rechtsextremisten“ (Stichwort: Blockaden von Neonazi-Veranstaltungen), „Antiglobalisierung“ und „Kampagnen gegen Kernenergie“.</p>
<p>Im genannten Verfassungschutzbericht werden die einzelnen Punkte nacheinander und getrennt von einander behandelt, an keiner Stelle miteinander verglichen oder in ein Verh&#228;ltnis gesetzt, denn es sind v&#246;llig verschiedene Umst&#228;nde, deren Vergleich nicht nur unsachlich sondern auch „falsch &#8211; und dumm&#8221; w&#228;re.<br />
Das hindert Herrn Helmes nat&#252;rlich nicht, genau diesen Unsinn in seinem „konservativen Kommentar&#8221; zu deklamieren und daraus seine aberwitzigen Schl&#252;sse zu ziehen, z.B.:</p>
<blockquote><p>Eine Distanzierung unserer linksangehauchten Parteien ist l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig, was insbesondere f&#252;r die „Gr&#252;nen&#8221; gilt.</p></blockquote>
<p>Na geht´s noch? Beim Stadtecho? Wir sagen dazu:</p>
<p><div id="attachment_244" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg"><img class="size-full wp-image-244 " title="Stadtecho Nein Danke" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg" alt="Stadtecho Nein Danke" width="223" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtecho Nein Danke</p></div>
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		<title>Respekt statt Rassismus</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmabend am 27.09.2011 im Theatercafé Am Dienstag, dem 27.09.2011, um 19.00 Uhr l&#228;dt das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt zu einem Filmabend ins Theatercafé im Arnst&#228;dter Schlosspark ein. Gezeigt werden mehrere Kurzspielfilme deutscher und schweizerischer Regisseure unter dem Thema „Respekt statt Rassismus“. Inhaltlich geht es in den meist wenige Minuten dauernden Filmen um Situationen, wie wir sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmabend am 27.09.2011 im Theatercafé</strong></p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/09/respekt-statt-rassismus.jpg"><img class="size-medium wp-image-488  " title="Respekt statt Rassismus" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/09/respekt-statt-rassismus-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">(Bildquelle: Pool Design, Z&#252;rich)</p></div>
<p>Am Dienstag, dem 27.09.2011, um 19.00 Uhr l&#228;dt das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt zu einem Filmabend ins <a href="http://www.theatercafe-arnstadt.de" target="_blank">Theatercafé</a> im Arnst&#228;dter Schlosspark ein. Gezeigt werden mehrere Kurzspielfilme deutscher und schweizerischer Regisseure unter dem Thema „Respekt statt Rassismus“.<span id="more-485"></span> Inhaltlich geht es in den meist wenige Minuten dauernden Filmen um Situationen, wie wir sie jeden Tag in unserem Umfeld erleben k&#246;nnen.  Mal hintergr&#252;ndig, mal nachdenklich, aber mitunter auch witzig werden kurze Episoden vorgestellt, die verdeutlichen, dass es sich beim Thema Rassismus &#8211; in all seinen Formen und Auspr&#228;gungen – um ein gesellschaftliches Problem von hoher Brisanz und Bedeutung handelt.<br />
Im Anschluss wird eine offene Diskussion bzw. Gespr&#228;chsrunde zu den Filmen und dem Thema „Toleranz und Ausgrenzung“ angeboten.<br />
G&#228;ste und interessierte B&#252;rger sind herzlich eingeladen.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der <a href="http://offenearbeiterfurt.arranca.de/" target="_blank">Offenen Arbeit des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt</a> durchgef&#252;hrt und durch das Bundesprojekt <a href="http://www.kompetent-fuer-demokratie.de/" target="_blank">Toleranz f&#246;rdern &#8211; Kompetenz st&#228;rken</a> gef&#246;rdert.
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