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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus in Arnstadt</description>
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		<title>B&#252;rgermeister K&#246;llmer kn&#252;pft Bedingungen an Wanderausstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Köllmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April 2010 wurde vom Arnst&#228;dter Stadtrat mehrheitlich beschlossen, die bekannte Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243; im frisch sanierten Rathaus zu zeigen. Nun hat sich Arnstadts B&#252;rgermeister K&#246;llmer laut &#8220;Th&#252;ringer Allgemeine&#8221; vom 18.08. von diesem Beschluss distanziert. Er werde diese Ausstellung nur zeigen, wenn parallel eine Ausstellung zu linker Gewalt gezeigt w&#252;rde. Mit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-300" title="ausstellung_o_r_g" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/08/ausstellung_o_r_g.jpg" alt="" width="220" height="147" />Im April 2010 wurde vom Arnst&#228;dter Stadtrat mehrheitlich beschlossen, die bekannte <a href="http://www.opfer-rechter-gewalt.de/" target="_blank">Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243;</a> im frisch sanierten Rathaus zu zeigen. Nun hat sich Arnstadts B&#252;rgermeister K&#246;llmer laut &#8220;Th&#252;ringer Allgemeine&#8221; vom 18.08. von diesem Beschluss distanziert. Er werde diese Ausstellung nur zeigen, wenn parallel eine Ausstellung zu linker Gewalt gezeigt w&#252;rde.<br />
<span id="more-296"></span>Mit seiner abwegigen Forderung unterstreicht der B&#252;rgermeister aufs Neue seine Haltung zum Rechtsextremismus und tr&#228;gt wieder einmal  dazu bei, dass das Ansehen der Stadt Arnstadt nachhaltig besch&#228;digt wird.</p>
<p>Die Wanderausstellung portr&#228;tiert 136 Menschen, die rechter Gewalt von 1990 bis 2005 zum Opfer fielen. Viele wurden get&#246;tet, weil f&#252;r sie im Weltbild der Rechtsextremen kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, Nazi-Parolen zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die &#214;ffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung.<br />
Die von der K&#252;nstlerin Rebecca Forner initiierte Ausstellung ist bisher in mehr als 50 Orten zu sehen gewesen.
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		<title>Neue W&#246;lfe im Schafspelz</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[pro Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Was steckt hinter der rechtspopulistischen „Pro“-Bewegung? Die Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesb&#252;ro Th&#252;ringen veranstaltet am 17.08.2010 eine Podiumsdiskussion im Arnst&#228;dter Theater-Café. Aus dem Veranstaltungsflyer: Seit einigen Jahren bereits gibt es eine neuen Bewegung im rechtsextremen Spektrum. Beginnend mit der „B&#252;rgerbewegung Pro-K&#246;ln“, die sich vor allem als Gegnerin eines Moscheebaus in K&#246;ln profilierte, entstanden in mehreren St&#228;dten &#228;hnlicher W&#228;hlerb&#252;ndnisse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was steckt hinter der rechtspopulistischen „Pro“-Bewegung?</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.fes.de" target="_blank">Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesb&#252;ro Th&#252;ringen</a> veranstaltet am 17.08.2010 eine Podiumsdiskussion im Arnst&#228;dter Theater-Café.</p>
<p>Aus dem Veranstaltungsflyer:<br />
Seit einigen Jahren bereits gibt es eine neuen Bewegung im rechtsextremen Spektrum. Beginnend mit der „B&#252;rgerbewegung Pro-K&#246;ln“, die sich vor allem als Gegnerin eines Moscheebaus in K&#246;ln profilierte, entstanden in mehreren St&#228;dten &#228;hnlicher W&#228;hlerb&#252;ndnisse, die vor allem mit Islamkritik, Antiziganismus und starkem Nationalbewusstsein in die &#214;ffentlichkeit treten. Mittlerweile gibt es auch einen bundesweiten Zusammenschluss „Pro-Deutschland“.<span id="more-290"></span><br />
Diese Pro-Bewegung gibt sich gem&#228;&#223;igter als beispielsweise die NPD und tritt nicht offen verfassungsfeindlich auf. Dennoch offenbaren insbesondere islamfeindliche und geschichts-revisionistische Positionen, dass Bestandteile rechtsextremen Denkens vorhanden sind. Zudem unterh&#228;lt die Pro-Bewegung enge Kontakte zu teilweise militanten Rechtsextremisten anderer europ&#228;ischer L&#228;nder und das F&#252;hrungspersonal hat vielfach selbst langj&#228;hrige Erfahrungen in der NPD oder anderen rechtsextremen Organisationen. Der nordrhein-westf&#228;lische Verfassungsschutz stuft die Pro-Bewegung daher als rechtsextrem ein und auch das ARD-Magazin Monitor kommt in einer Reprotage zu dem Schluss: „Eine B&#252;rgerbewegung mittendrin im braunen Sumpf.“<br />
Mit dem offenen Bekenntnis des Arnst&#228;dter B&#252;rgermeisters zur Pro-Bewegung ist es dieser erstmals gelungen, in Ostdeutschland Aufmerk-samkeit zu erregen. Dies ist Grund genug, sich einmal mit den Hintergr&#252;nden und Zielen dieser neuen rechten Bewegung auseinander zu setzen. Denn die Gefahr besteht, dass sich eine nach au&#223;en gem&#228;&#223;igt wirkende Variante des Rechtsextremismus in Deutschland und Th&#252;ringen zu etablieren versucht.<br />
Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen!</p>
<p>Moderation: Dr. Dietmar Molthagen,<br />
Landesb&#252;ro Th&#252;ringen der Friedrich-Ebert-Stiftung
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		<title>Rote Karte f&#252;r Nazis in Kirchheim</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/06/24/rote-karte-fuer-nazis-in-kirchheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Kirchheim kommt dieser Aufruf: Am Samstag, dem 26.06.2010, ab 10:00 Uhr, findet in der Erlebnisscheune des „Romantischen Fachwerkhof Kutz“ der n&#228;chste Landesparteitag der NPD statt. Zus&#228;tzlich ist diesmal ein Umzug der Neonazis durch den gesamten Ort angemeldet. Gegen diese Belagerung unseres Ortes sollten wir Farbe bekennen – zeigen wir den Nazis die rote Karte! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/nazimuell.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-283" title="Nazim&#252;ll" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/nazimuell.jpg" alt="" width="206" height="206" /></a>Aus Kirchheim kommt dieser Aufruf:</p>
<blockquote><p>Am Samstag, dem 26.06.2010, ab 10:00 Uhr, findet in der Erlebnisscheune des „Romantischen Fachwerkhof Kutz“ der n&#228;chste Landesparteitag der NPD statt. Zus&#228;tzlich ist diesmal ein Umzug der Neonazis durch den gesamten Ort angemeldet.</p>
<p>Gegen diese Belagerung unseres Ortes sollten wir Farbe bekennen – zeigen wir den Nazis die rote Karte! Verhindern wir gemeinsam, dass Kirchheim immer mehr von Rechtsextremen und ihrem Gedankengut vereinnahmt wird. Lasst uns ab 09:00 Uhr vor der neuen Turnhalle zusammen stehen, um ein deutliches Zeichen zu setzen, dass Kirchheim kein Ort f&#252;r Nazis ist.<span id="more-274"></span></p>
<p>Evangelisches Pfarramt, Kirchspiel Egstedt<br />
Backhausgasse 6, 99094 Erfurt-Bischleben<br />
und<br />
B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Kirchheim</p></blockquote>
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		<title>Lesung: &#8220;In der NPD&#8221; &#8211; Reisen in die National Befreite Zone</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/06/14/lesung-in-der-npd-reisen-in-die-national-befreite-zone/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sozial geht nur national“ – unter diesem Motto ist es der rechtsextremen NPD auch in Th&#252;ringen fast gelungen, in den Landtag einzuziehen. Der Journalist Olaf Sundermeyer erkl&#228;rt, wie es dazu kommen konnte. F&#252;r sein Buch &#8220;In der NPD&#8221; (Verlag C.H.Beck) hat er (gemeinsam mit Co-Autor Christoph Ruf) drei Jahre lang in rechtsextremen Milieus recherchiert, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/cover-in-der-npd.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-253" title="cover-in-der-npd" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/cover-in-der-npd.jpg" alt="In der NPD" width="148" height="227" /></a>&#8220;Sozial geht nur national“ – unter diesem Motto ist es der rechtsextremen NPD auch in Th&#252;ringen fast gelungen, in den Landtag einzuziehen. Der Journalist Olaf Sundermeyer erkl&#228;rt, wie es dazu kommen konnte. F&#252;r sein Buch &#8220;In der NPD&#8221; (Verlag C.H.Beck) hat er (gemeinsam mit Co-Autor Christoph Ruf) drei Jahre lang in rechtsextremen Milieus recherchiert, deren parlamentarischer Arm die NPD ist. Mit einem starken Fokus auf Th&#252;ringen. Er schreibt &#252;ber Europas gr&#246;&#223;tes Rechtsrock-Festival  und &#252;ber die Neonazi-Szene in Th&#252;ringen. Immer wieder trifft er die ma&#223;geblichen Vertreter der NPD sowie anderer Parteien der nationalen Bewegung. Zuletzt hat er sich intensiv mit der neuen rechtspopulistischen Initiative &#8220;Pro Deutschland&#8221; besch&#228;ftigt, &#252;ber die er auch in Arnstadt berichten wird.<span id="more-251"></span></p>
<p>Olaf Sundermeyer, *1973, arbeitet als freier Autor in Berlin u.a. f&#252;r die ARD und die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit den Schwerpunkten Rechtsextremismus und Osteuropa.</p>
<p><strong>Die Lesung findet am 17. Juni 2010 um 19:30 Uhr im TheaterCafé statt.</strong></p>
<p>Veranstalter ist das „B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus in Arnstadt“</p>
<address>Aus aktuellem Anlass folgender Hinweis:<br />
Nach Versammlungsgesetz   §6 Abs.1 weist der Veranstalter daraufhin, dass Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeh&#246;ren, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende &#196;u&#223;erungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen sind.</address>
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		</item>
		<item>
		<title>Arnst&#228;dter Stadtecho &#8211; Nein Danke!</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/06/11/arnstaedter-stadtecho-nein-danke/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[pro Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir beobachten die redaktionelle Schwerpunktsetzung des Stadtechos seit vielen Monaten mit zunehmender Beunruhigung. Sorge bereitet uns die Feststellung, dass immer h&#228;ufiger rechtsextreme und rechtspopulistische Protagonisten und Organisationen mit ihren Inhalten in dieser Zeitung zu Wort kommen. Beispiele solcher Tendenzen in letzter Zeit sind: Ver&#246;ffentlichung eines Artikels des Arnst&#228;dter Neonazis Patrick Wiedorn im Dezember 2009. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-244" title="stadtecho-nein-danke" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg" alt="" width="223" height="162" /></a>Wir beobachten die redaktionelle Schwerpunktsetzung des Stadtechos seit vielen Monaten mit zunehmender Beunruhigung. Sorge bereitet uns die Feststellung, dass immer h&#228;ufiger rechtsextreme und rechtspopulistische Protagonisten und Organisationen mit ihren Inhalten in dieser Zeitung zu Wort kommen.<span id="more-242"></span></p>
<p>Beispiele solcher Tendenzen in letzter Zeit sind:</p>
<ul>
<li>Ver&#246;ffentlichung eines Artikels des Arnst&#228;dter Neonazis Patrick Wiedorn im Dezember 2009.<br />
Dies veranlasste das Th&#252;ringer Landesamtes f&#252;r den Verfassungsschutz im Monatsbericht Januar 2010 im Kapitel ‚Neue Publikation Th&#252;ringer Rechtsextremisten bekannt geworden’ auch auf das Stadtecho zu verweisen.</li>
<li>Auftritt von Chefredakteur Hans-Joachim K&#246;nig am 25. Februar 2010 in Berlin bei der so genannten B&#252;rgerbewegung Pro Deutschland.<br />
&#220;ber diese Vereinigung sagte der Th&#252;ringer Innenminister Huber am 24. M&#228;rz 2010 im Th&#252;ringer Landtag, dass sie Beobachtungsobjekt unterschiedlicher Verfassungsschutz­beh&#246;rden ist. Weiter stellte der Minister klar, „wenn die Initiative Pro Deutschland in Th&#252;ringen T&#228;tigkeiten entfaltet, … w&#252;rde sie nat&#252;rlich auch Gegenstand der Beobachtung durch das Th&#252;ringer Landesamt f&#252;r Verfassungsschutz“ werden.</li>
<li>In der M&#228;rz-Ausgabe 2010 wirbt das Stadtecho offensiv f&#252;r Pro Deutschland und ver&#246;ffentlicht sogar deren Programm.<br />
Deren Bundesvorsitzender, Manfred Rouhs, kann aufgrund seiner politischen Bet&#228;tigung als Rechtsextremist gelten. Die von ihm gegr&#252;ndete und heute noch vertretene B&#252;rgerbe­wegung Pro K&#246;ln, wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Im aktuellen Jahresbericht stellt das Landesamt f&#252;r Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen fest, dass die B&#252;rgerbewegung die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, insbesondere die Menschenw&#252;rde und das Diskriminierungsverbot missachtet und tats&#228;chliche Anhaltspunkte f&#252;r den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen vorliegen.</li>
<li>Ebenfalls in der letzten Ausgabe findet sich zum wiederholten Male ein Beitrag von Joachim Siegerist, der 1997 rechtkr&#228;ftig wegen rassistischer Volksverhetzung verurteilt wurde. In dem Beitrag in der M&#228;rz-Ausgabe verkl&#228;rt Siegerist den Neonaziaufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden als „Gedenkveranstaltung“ und echauffiert sich &#252;ber den Protest gegen das Nazitreiben.</li>
</ul>
<p>Alle hier dargestellten Sachverhalte sind durch Quellen belegt. Die Aufz&#228;hlung der Tat­sachen, die f&#252;r eine deutliche Positionierung des Stadtechos, seines Herausgebers und des verantwortlichen Redakteurs am rechten Rand und die Parteinahme f&#252;r rechtsextreme Organisationen sprechen, kann weiter fortgesetzt werden.
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		</item>
		<item>
		<title>Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister bleibt weiter im Amt</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/05/23/arnstaedter-buergermeister-bleibt-weiter-im-amt/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Köllmer]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[pro Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtratssitzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Presseschau zum Thema Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister Die tageszeitung schreibt am 22.05.2010: Antrag zur Abwahl von K&#246;llmer wegen N&#228;he zur Initiative Pro Deutschland scheitert BERLIN taz Der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer bleibt im Amt. Im Rat der th&#252;ringischen Stadt fand der Antrag von SPD und Linker, K&#246;llmer wegen seiner N&#228;he zur rechtslastigen B&#252;rgerbewegung Pro Deutschland abzuw&#228;hlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurze Presseschau zum Thema Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.taz.de" target="_blank">tageszeitung</a> schreibt am <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&amp;dig=2010/05/22/a0109&amp;cHash=3dc8acdf58" target="_blank">22.05.2010</a>:</p>
<blockquote><p><strong>Antrag zur Abwahl von K&#246;llmer wegen N&#228;he zur Initiative Pro Deutschland scheitert</strong></p>
<p>BERLIN taz Der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer bleibt im Amt. Im Rat der th&#252;ringischen Stadt fand der Antrag von SPD und Linker, K&#246;llmer wegen seiner N&#228;he zur rechtslastigen B&#252;rgerbewegung Pro Deutschland abzuw&#228;hlen, am Donnerstag keine Mehrheit.<span id="more-232"></span></p>
<p>Mit den Stimmen von SPD, Linker und CDU h&#228;tte der Antrag zwar die n&#246;tige Mehrheit erhalten, doch zur Abstimmung verlie&#223;en die CDU-Mitglieder um Fraktionschef Helmut H&#252;ttner den Saal. H&#252;ttner hatte zuvor betont: &#8220;Wir fordern B&#252;rgermeister K&#246;llmer auf, sein Engagement f&#252;r Pro Deutschland zu &#252;berpr&#252;fen&#8221;, aber auch hervorgehoben, ein Abwahlverfahren sei &#8220;unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig&#8221;. K&#246;llmer sei nicht &#8220;durch rechtsextreme oder auf andere Weise verfassungsfeindliche Positionen hervorgetreten&#8221;.</p>
<p>Die Initiative Pro Deutschland wird dem rechten politischen Spektrum zugeordnet, ihr Vorsitzender Manfred Rouhs gilt als Rechtsextremist. K&#246;llmer war 2009 als Gastredner auf der Bundeshauptversammlung von Pro Deutschland aufgetreten. 2010 hatte K&#246;llmer als B&#252;rgermeister einen offenen Solidarit&#228;tsbrief f&#252;r den umstrittenen SPD-Mann Thilo Sarrazin von Pro Deutschland mit unterschrieben.</p>
<p>Andreas Speit</p></blockquote>
<p>Die <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/" target="_blank">Th&#252;ringer Allgemeine</a> versucht sich am 21.05.2010 satirisch der Thematik zu n&#228;hern:</p>
<blockquote><p><strong>Abwahlantrag gegen K&#246;llmer mit 13:11 Stimmen abgelehnt</strong></p>
<p>Passend zur Eishockey-WM gab es gestern einen Schlagabtausch im Stadtrat. Da das Spielobjekt auf die Zuschauertrib&#252;ne verbannt war, legten sich die Akteure &#252;berwiegend mit dem Schiedsrichter an. Das nahm dem Duell zwischen den roten Herausforderern (SPD/Linke) und ihren &#252;berwiegend schwarzen Kontrahenten (Pro A/CDU/B&#252;rgerforum, FDP) jegliche Spannung. Schmerzhaft war es trotzdem &#8211; f&#252;r die Zuschauer. Wir dokumentieren hiermit den Verlauf des Spiels.</p>
<p>Arnstadt. <strong>16.14 Uhr:</strong> Schiedsrichter Ulrich B&#246;ttcher ruft Tagesordnungspunkt 3 auf &#8211; der Abwahlantrag gegen den B&#252;rgermeister. Die CDU-Fraktion verl&#228;sst fluchtartig den Raum.<strong><br />
16.16 Uhr:</strong> Die SPD beantragt geheime Abstimmung. Pro Arnstadt beantragt namentliche Abstimmung.<strong><br />
16.17 Uhr:</strong> Pro Arnstadt beantragt eine Auszeit, um die CDU zur&#252;ckzuholen &#8211; aus Sorge, dass die Stimmen gegen den Antrag zur geheimen Abstimmung nicht ausreichen k&#246;nnten.<br />
<strong>16.18 Uhr:</strong> Die CDU will nicht.<br />
<strong>16.19 Uhr:</strong> Frank Kuschel (Linke) sieht im Verlassen der CDU-Fraktion einen Versto&#223; gegen die Spielregeln, wirft dem Schiedsrichter vor, nicht unparteiisch zu sein und fordert ihn auf, einzuschreiten.<br />
<strong>16.20 Uhr:</strong> Erwin Erdmann (B&#252;rgerforum) sieht das auch so. Er h&#228;lt es f&#252;r rechtswidrig und &#8220;schoflig&#8221;, sich so der Verantwortung zu entziehen.<br />
<strong>16.22 Uhr: </strong>Ulrich B&#246;ttcher schl&#228;gt vor, das im Nachgang zu kl&#228;ren und endlich zur Entscheidung zu kommen.<br />
<strong>16.23 Uhr:</strong> Michael Wallendorf unternimmt einen letzten (vergeblichen) Versuch, die CDU zur&#252;ckzuholen.<br />
<strong>16.24 Uhr:</strong> Nach dem Pl&#228;doyer f&#252;r eine geheime Abstimmung durch Gerhard Pein (Linke) gibt es ein erstes Ergebnis: 11:11 bei vier Enthaltungen &#8211; erster Treffer f&#252;r K&#246;llmer.<br />
<strong>16.26 Uhr:</strong> Es entbrennt ein Streit &#252;ber die Befangenheit von Stadtr&#228;tin Annette Garcia (Pro A), Tochter des B&#252;rgermeisters. Der Schiedsrichter sieht keinen unmittelbaren pers&#246;nlichen Nutzen f&#252;r sie, also steht ihrer weiteren Beteiligung nichts im Weg.<br />
<strong>16.27 Uhr:</strong> Da ein Antrag &#252;ber namentliche Abstimmung nicht abgestimmt werden muss, beginnt sie ohne weiteren Verzug.<br />
<strong>16.28 Uhr:</strong> Das Penaltyschie&#223;en beginnt und ergibt 10 Treffer f&#252;r das Abwahlverfahren, 13 Treffer dagegen.<br />
<strong>16.29 Uhr:</strong> Christian H&#252;hn (SPD) fordert eine Wiederholung. Er wurde nicht gefragt.<strong><br />
16.30 Uhr:</strong> Der Schiedsrichter sieht ohne Videobeweis seinen Fehler ein. Er startet die neue Trefferabfrage.<br />
<strong>16.32 Uhr:</strong> 11 zu 13 hei&#223;t das Ergebnis diesmal aus Sicht der roten Mannschaft.<br />
<strong>16.33 Uhr:</strong> Das Abwahlverfahren ist gescheitert &#8211; Hans-Christian K&#246;llmer gewinnt. Aber noch ist nicht Schluss.<br />
<strong>16.34 Uhr:</strong> Die Diskussion &#252;ber die Spielberechtigung von Stadtr&#228;tin Garcia wird fortgesetzt. Erneut setzt sich der Schiedsrichter durch.<br />
<strong>16.36 Uhr:</strong> Die CDU-Fraktion kehrt aufs Spielfeld zur&#252;ck.<br />
<strong>16.37 Uhr:</strong> Auftakt der Verl&#228;ngerung &#8211; SPD und Linke bezweifeln die Rechtm&#228;&#223;igkeit der Partie wegen der Abwesenheit der CDU. Es folgt eine Auszeit.<strong><br />
16.45 Uhr:</strong> Stephan Kunze (SPD) schl&#228;gt vor, abzupfeifen und unter Verzicht auf die Ladungsfrist in einer Viertelstunde ein neues Spiel zu beginnen, um Diskussionen am gr&#252;nen Tisch aus dem Weg zu gehen.<br />
<strong>16.47 Uhr:</strong> Der Schiedsrichter bietet an, sp&#228;ter zu pr&#252;fen, ob ein Ordnungsgeld verh&#228;ngt werden muss. Er bittet darum, doch endlich weiter zu spielen.<br />
<strong>16.48 Uhr:</strong> J&#252;rgen Hoffmann (CDU) weist alle Schuld von sich. Man habe sich erkl&#228;rt, war zu Spielbeginn anwesend, kurz mal drau&#223;en und sei nun wieder hier. Man will weiter mitspielen.<strong><br />
16.50 Uhr:</strong> J&#246;rg Hilbrecht (B&#252;rgerforum) unterst&#252;tzt den SPD-Wunsch nach Spiel-Neuansetzung.<strong><br />
16.52 Uhr:</strong> Schiedsrichter B&#246;ttcher weigert sich hartn&#228;ckig, die Begegnung abzupfeifen. Er bittet die Mannschaftskapit&#228;ne zum Gespr&#228;ch.<br />
<strong>17.03 Uhr:</strong> Der Unparteiische hat einmal mehr die Kontrahenten &#252;berzeugen k&#246;nnen. Das Spiel soll nun ohne Unterbrechung zu Ende gef&#252;hrt werden. 17.04 Uhr: Stephan Kunze wird wegen eines Antrags zur Gesch&#228;ftsordnung aufgerufen. Er hat sich aber nur ger&#228;kelt. Zum Gl&#252;ck. Es reicht.<br />
<strong>17.05 Uhr: </strong>Tagesordnungspunkt 4 wird aufgerufen. Ein neues Spiel beginnt.</p>
<p>Thomas Becker</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://www.freies-wort.de" target="_blank">&#8220;Freue Wort&#8221;</a> beschr&#228;nkt sich auf eine kurze Mitteilung:</p>
<blockquote><p><strong>Abwahlantrag abgeblitzt, K&#246;llmer bleibt</strong></p>
<p>Arnstadt &#8211; B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer (Pro Arnstadt) kann dem Ende seiner Amtszeit 2012 gelassen entgegensehen. Ein von den Fraktionen der Linken und der SPD in den Stadtrat eingebrachter Antrag auf Einleitung eines Abwahlverfahrens wurde Donnerstagnachmittag abgeschmettert.</p>
<p>Fast w&#228;re es wieder zu einem Eklat gekommen: Vor Beginn der Sitzung verteilte Sebastian K&#246;hler (CDU) an die Pressevertreter eine schriftliche Erkl&#228;rung, dass sich die CDU nicht an der Abstimmung beteiligen werde. Darin hei&#223;t es: Nach Abw&#228;gung bekannter Fakten und einer im Stadtrat teilweise sehr unsachlich gef&#252;hrten Diskussion sowie unter Ber&#252;cksichtigung der Tatsache, dass die Ermittlungsverfahren gegen K&#246;llmer noch nicht abgeschlossen sind, halten wir das Verfahren f&#252;r unangemessen. Gleichzeitig missbilligen die Christdemokraten K&#246;llmers Engagement f&#252;r die rechtsgerichtete Vereinigung Pro Deutschland. Der geschlossene Auszug der f&#252;nf CDU-Stadtr&#228;te stie&#223; ebenso auf Kritik wie die Teilnahme von K&#246;llmers Tochter Annette Garcia (Pro A) an der namentlichen Abstimmung, die wegen eines Verfahrensfehlers zwei Mal durchgef&#252;hrt werden musste. vp</p></blockquote>
<p>Auf dem Arnstadtblog kann man lesen: <a href="http://www.arnstadtblog.de/2010/05/21/wie-erwartet-abwahlantrag-gescheitert/" target="_blank">Wie erwartet: Abwahlantrag gescheitert</a>
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		<title>Verfassungsschutzbericht f&#252;r 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist der Bericht des Th&#252;ringer Verfassungschutzes f&#252;r das vergangene Jahr 2009 ver&#246;ffentlicht. Unter folgendem Link findet man die Pressefassung des kompletten Berichts als PDF-Datei (853 KB). Den gr&#246;&#223;ten Teil der Ver&#246;ffentlichung nimmt das Kapitel &#8220;Rechtsextremismus&#8221; ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist der Bericht des Th&#252;ringer Verfassungschutzes f&#252;r das vergangene Jahr 2009 ver&#246;ffentlicht. <span id="more-230"></span>Unter folgendem Link findet man die Pressefassung des kompletten Berichts als <a href="http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/VSBPr2009.pdf" target="_blank">PDF-Datei (853 KB)</a>. Den gr&#246;&#223;ten Teil der Ver&#246;ffentlichung nimmt das Kapitel &#8220;Rechtsextremismus&#8221; ein.
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		<title>Ermittlungsverfahren gegen K&#246;llmer</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/05/02/ermittlungsverfahren-gegen-koellmer/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Köllmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erfurter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Arnstadts B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer eingeleitet. Eine Anzeige der Arnst&#228;dter SPD wirft ihm Volksverhetzung vor. Die Th&#252;ringer Allgemeine schreibt dazu am 30.04.: Nach einer entsprechenden Anzeige der Arnst&#228;dter SPD (&#8230;) wegen K&#246;llmers Vergleich der Behandlung von Rechten in der heutigen Gesellschaft mit der Ausgrenzung von Juden im Nationalsozialismus ermittelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfurter Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Arnstadts B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer eingeleitet. Eine Anzeige der Arnst&#228;dter SPD wirft ihm Volksverhetzung vor.<br />
Die Th&#252;ringer Allgemeine schreibt dazu am 30.04.:<span id="more-220"></span></p>
<blockquote><p>Nach einer entsprechenden Anzeige der Arnst&#228;dter SPD (&#8230;) wegen K&#246;llmers Vergleich der Behandlung von Rechten in der heutigen Gesellschaft mit der Ausgrenzung von Juden im Nationalsozialismus ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen den B&#252;rgermeister. Wie deren Sprecher Hannes Gr&#252;nseisen gestern auf Anfrage best&#228;tigte, bestehe aufgrund der in der Anzeige zitierten Aussage die M&#246;glichkeit, dass ein strafbares Verhalten vorliegt. Deshalb sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. In diesem wurde dem Beklagten jetzt die M&#246;glichkeit einger&#228;umt, Stellung zum Vorwurf zu nehmen. Ist das geschehen, werde &#252;ber den Fortgang entschieden, einen Zeitraum konnte Gr&#252;nseisen daf&#252;r nicht nennen.<br />
Da B&#252;rgermeister Hans-Christian K&#246;llmer (Pro Arnstadt) sich umgehend f&#252;r den Vergleich entschuldigt hatte, ist nicht anzunehmen, dass er die benannte Aussage infrage stellt. Das bedeutet aber nicht, dass tats&#228;chlich ein Strafverfahren eingeleitet wird.</p></blockquote>
<p>K&#246;llmer und Co bezeichnen die Proteste aufgebrachter B&#252;rger ja gern als von links gesteuerte <a href="http://www.ebre-von-rottenbuch.de/" target="_blank">Hetzkampagne</a> gegen ihn und als Angriff auf die Meinungsfreiheit. Seine <a href="http://www.bgre.de/2010/03/08/buergermeister-koellmer-und-pro-koeln/">skandal&#246;se Meinung</a>, auch wenn er sich daf&#252;r postwendend anstrengte zu entschuldigen, hat er unmissverst&#228;ndlich zum Ausdruck gebracht. Nun wird er vermutlich versuchen, zur&#252;ckzurudern, zu relativieren und sich heraus zu winden um ein drohendes Strafverfahren noch abzuwenden. M&#246;glicherweise w&#228;hnt er sich aber auch stark genug, ein Strafverfahren schadlos zu &#252;berstehen.</p>
<p>Bleibt letztendlich zu hoffen, dass das eingeleitete Ermittlungsverfahren den einen oder anderen Stadtrat in der n&#228;chsten Sitzung am 20. Mai bei der Abstimmung zum Abwahlantrag zum Nachdenken anregt.
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		</item>
		<item>
		<title>Reaktionen zu K&#246;llmer, K&#246;nig und Pro Deutschland</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/04/27/reaktionen-zu-koellmer-koenig-und-pro-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Köllmer]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[pro Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die aktuellen Vorg&#228;nge um den Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister Hans Christian K&#246;llmer, sein Engagement in der umstrittenen Partei &#8220;pro Deutschland&#8221; und die Rolle des &#8220;Arnst&#228;dter Stadtechos&#8221; in diesem und anderem Zusammenhang gibt es inzwischen auch au&#223;erhalb Arnstadts viele Reaktionen. So finden wir in dem in M&#252;nchen und Tel Aviv herausgegebenen Nachrichtenmagazin haGalil einen sehr ausf&#252;hrlichen Beitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die aktuellen Vorg&#228;nge um den Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister Hans Christian K&#246;llmer, sein Engagement in der umstrittenen Partei &#8220;pro Deutschland&#8221; und die Rolle des &#8220;Arnst&#228;dter Stadtechos&#8221; in diesem und anderem Zusammenhang gibt es inzwischen auch au&#223;erhalb Arnstadts viele Reaktionen.<span id="more-204"></span></p>
<p>So finden wir in dem in M&#252;nchen und Tel Aviv herausgegebenen Nachrichtenmagazin <a href="http://haGalil.com" target="_blank">haGalil</a> einen sehr ausf&#252;hrlichen Beitrag von Jochen Baier zum Thema &#8220;<a href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/04/15/arnstadt/" target="_blank">Neue Hinweise &#252;ber N&#228;he zur Neonazi-Szene</a>&#8220;, den wir Ihnen gern zur Lekt&#252;re empfehlen. Der Autor beleuchtet darin sehr gr&#252;ndlich die Person K&#246;llmers und sein Umfeld,  den Redakteur K&#246;nig des &#8220;Stadtechos&#8221;und seine Beziehungen zu Arnst&#228;dter Neonazis, das Bestreben K&#246;llmers, die AG &#8220;Demokratie braucht Zivilcourage&#8221; auszuhebeln und vieles mehr.<br />
Dieser sehr lesenswerte und mit gut recherchierten Fakten belegte Artikel wird durch reichhaltige Quellen erg&#228;nzt und birgt selbst in den Kommentaren noch einiges Interessantes (siehe den <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/04/15/arnstadt/comment-page-1/#comment-11324" target="_blank">Kommentar</a> von <a href="http://www.sintiromabayern.de" target="_blank">Robert Schlickewitz</a>).</p>
<p>Der gleiche Artikel wurde auch auf npd-blog.info ver&#246;ffentlicht, hier &#252;berschrieben mit &#8220;<a href="http://npd-blog.info/2010/04/15/arnstadt-100/" target="_blank">Arnstadts “Pro-B&#252;rgermeister” vor der Abwahl</a>&#8220;. npd-blog.info ist &#252;brigens, anders als der Name vermuten l&#228;sst, ein (Berliner) Recherche- und Dokumentationsprojekt zu den Themen Rechtsextremismus, Neonazis, NPD sowie menschenfeindliche Einstellungen. Sehr informativ zum gleichen Thema ist auch der Beitrag &#8220;<a href="http://npd-blog.info/2010/03/15/brauner-alltag-provinz-100/" target="_blank">Brauner Alltag in der Provinz – zum Beispiel Arnstadt</a>&#8221; aus dem vorigen Monat.</p>
<p>Auf <a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de">mut-gegen-rechte-gewalt.de</a>, einem Portal der Amadeu-Antonio-Stiftung, liest man &#8220;<a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/meldungen/buergermeister-rechten-abwegen/" target="_blank">Ein B&#252;rgermeister auf rechten Abwegen</a>&#8220;.</p>
<p>Im Nachgang zur letzten Stadtratsitzung am 15.04. schreibt wiederum o. g. Jochen Baier &#8220;<a href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/04/17/arnstadt-2/" target="_blank">Nach der Stadtratssitzung in Arnstadt</a>&#8221; sehr informiert zu den aktuellen politischen Verh&#228;ltnissen und m&#246;glichen Entwicklungen im Arnst&#228;dter Stadtrat.<br />
Eine kurze Bemerkung  zu den verlinkten Beitr&#228;gen der Tagespresse sei an dieser Stelle gestattet: die &#8220;Th&#252;ringer Allgemeine&#8221; l&#228;sst im Gegensatz zum &#8220;Freien Wort&#8221; den Eklat der angedrohten Erpressung der Stadtratsmitglieder durch den B&#252;rgermeister ganz einfach unter den Tisch fallen.</p>
<p>Aus einer ganz anderen Richtung, eigentlich viel eher dem Umfeld K&#246;llmers und Co zuzuordnen, kommt ein Beitrag des sogenannten &#8220;Programms Sozialer Patrioten Deutschlands&#8221;. Nach eigenen Angaben handelt es sich dabei um &#8220;Aussteiger&#8221; aus der Pro-Bewegung, programmatisch und inhaltlich stehen sie dieser aber offensichtlich sehr nahe. &#220;blicherweise verlinken wir derartige Seiten nicht, weil jedoch einige Aussagen sehr aufschlussreich sind, finden Sie hier einen <a href="http://www.pspd.de/rechtsextremismus/484-bedenklich-undemokratisch-der-buergermeister-von-arnstadt-.html" target="_blank">Artikel</a> dieser Gruppierung &#252;ber Arnstadts B&#252;rgermeister.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 67px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2 id="hl19083"><span class="h2wrapper">mut-gegen-rechte-gewalt.de</span></h2>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>„Leerstunde“ f&#252;r Demokratie</title>
		<link>http://www.bgre.de/2010/04/04/leerstunde-fuer-demokratie/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 18:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtratssitzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine satirische Betrachtung der letzten Stadtratssitzung Seit der Stadtratssitzung am 23. M&#228;rz 2010 wissen wir nun alle, wie das ist mit der Demokratie. Ein Demokrat muss wie folgt sein: sendungsbewusst, kritikresistent und kommunikationsfern. Sachliche Argumente sind f&#252;r die Demokratie entbehrlich – es reichen gut aufbereitete Stammtischparolen. Dar&#252;ber muss keiner lange nachdenken. Die passen. Klar ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine satirische Betrachtung der letzten Stadtratssitzung</strong></p>
<p>Seit der Stadtratssitzung am 23. M&#228;rz 2010 wissen wir nun alle, wie das ist mit der Demokratie.                  Ein Demokrat muss wie folgt sein: sendungsbewusst, kritikresistent und kommunikationsfern. Sachliche Argumente sind f&#252;r die Demokratie entbehrlich – es reichen gut aufbereitete Stammtischparolen. Dar&#252;ber muss keiner lange nachdenken. Die passen.<span id="more-191"></span></p>
<p>Klar ist, dass nat&#252;rlich nur die anderen alles falsch machen und alle anderen nicht richtige oder gar keine Demokraten sind. Damit ist ein wichtiges Thema in punkto Demokratie angesprochen: das Feindbild. Das Feindbild muss passen. Nat&#252;rlich sind alle, die kritisch oder eben anders  sind, Feinde. Aber das w&#228;re wohl zu allgemein. Auf jeden Fall alle Linken. Das passt. Und damit das einfacher zu handhaben ist, werden alle, die nicht passen, zu Linken erkl&#228;rt und schon passt es wieder. Nat&#252;rlich braucht ein richtiger Demokrat auch ein religi&#246;ses Feindbild. Das mit den Juden passt im Moment nicht so gut. Aber nach den eigenen germanisch-preu&#223;isch-deutschen Traditionen (den einschl&#228;gigen Internetportalen zufolge) muss da eins her. Also nimmt man die Moslems, den Islam. Da passen dann auch alle Ausl&#228;nder im Ganzen rein. Und schon haben wir: „die gr&#252;ne Pest“ (so bezeichnet ein Internetportal aus dem Pro-Umfeld den Islam). Dazu k&#228;me dann noch die rote Pest (alle Linken). Ein passendes Feindbild. Die Pest muss beseitigt, ausgerottet, vertilgt und bek&#228;mpft werden, denn sie bedroht die gesunde Volksgemeinschaft. Einige unbelehrbare „Gutmenschen“ wenden immer wieder ein: das ist ja wie Pogromhetze, das ist ja wie bei den Nazis! Denen sei gesagt: Demokratie ist nichts f&#252;r Weicheier, denn wo gehobelt wird, da fallen Sp&#228;ne. Au&#223;erdem m&#252;ssen alle „Gutmenschen“ aufpassen, dass sie nicht zu den  Pestbazillen gerechnet werden.</p>
<p>Auch durften alle Anwesenden in der Stadthalle  lernen, dass gutes Benehmen bestenfalls ein probates Mittel ist, um Geld und &#228;hnliches zu beschaffen. In der Auseinandersetzung der aufrechten Demokraten mit den anderen, den Feinden kann darauf durchaus verzichtet werden. Schlechtes Benehmen st&#246;rt ja wohl doch bestenfalls ein paar Spie&#223;er. Und so war der Auszug der aufrechten Demokraten bei laufenden Redebeitr&#228;gen, samt der mitgef&#252;hrten &#220;berwachungskamera, ein durchaus k&#228;mpferischer Akt.<br />
Um die ganze Sache abzurunden, fehlte eigentlich nur noch die Parteizeitung. Und siehe da,  es gibt sie: die Parteizeitung . Nun ist alles perfekt! Es lebe die Demokratie.</p>
<p>Wenn es nicht so ernst w&#228;re, k&#246;nnte man stundenlang dar&#252;ber lachen. Eine wahre Leerstunde der Demokratie !
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