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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus in Arnstadt</description>
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		<title>10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) hat in einen Aufruf 10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus formuliert, die wir unterst&#252;tzen und deshalb an dieser Stelle im vollen Wortlaut ver&#246;ffentlichen: Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. „Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitst&#228;tern warnen, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-540 alignnone" title="demokratiebrauchtuns" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/12/demokratiebrauchtuns-300x45.png" alt="" width="300" height="45" /></p>
<p>Die Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD) hat in einen <a href="http://demokratiebrauchtuns.de/blog/appell-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus-was-jetzt-zu-tun-ist/" target="_blank">Aufruf</a> 10 Punkte gegen Rechtsextremismus und Rassismus formuliert, die wir unterst&#252;tzen und deshalb an dieser Stelle im vollen Wortlaut ver&#246;ffentlichen:</p>
<p>Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. „Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitst&#228;tern warnen, sind wir geschockt von dem Ausma&#223; an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Z&#228;sur im Umgang mit der extremen Rechten.“<span id="more-535"></span></p>
<p><strong>1. Eingreifen und einmischen statt wegsehen</strong></p>
<p>Jeden Tag ereignen sich in Deutschland mindestens zwei bis drei rechte und rassistische Gewalttaten. Die T&#228;ter_innen sprechen vor allem denjenigen das Recht auf k&#246;rperliche Unversehrtheit und Leben ab, die als Minderheiten ohnehin schon gesellschaftlich diskriminiert werden. Das zu &#228;ndern und eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, k&#246;nnen wir nicht an den Staat delegieren: Jede und jeder kann bei rassistischen Spr&#252;chen am Arbeitsplatz, antisemitischer Hetze auf dem Sportplatz oder „Schwulenwitzen “Kontra geben und eingreifen, wenn andere bedroht und geschlagen werden. Und jede und jeder kann jetzt praktische Solidarit&#228;t zeigen: z.B. Spenden f&#252;r Einrichtungen sammeln, die Zielscheibe von neonazistischen Brandanschl&#228;gen geworden sind oder den Menschen in diesen Einrichtungen pers&#246;nlich in Gespr&#228;chen oder praktisch beistehen.</p>
<p><strong>2. Mehr Demokratie statt mehr Verfassungsschutz</strong></p>
<p>Polizei, Justiz und Geheimdienste spiegeln gesellschaftliche Verh&#228;ltnisse wider. In einem Land, in dem regelm&#228;&#223;ig ein Drittel erkl&#228;ren, Deutschland sei „im gef&#228;hrlichen Ma&#223;e &#252;berfremdet“, ist es keine Ausnahme, dass Sonderkommissionen „Aladin“ oder „Bosporus“ genannt und Opfer rassistischer Gewalt unter Generalverdacht gestellt werden. Schon die Bezeichnung „D&#246;ner-Morde“ ist rassistisch und entw&#252;rdigend. Nationale Terrorabwehrzentren und neue Gesamtdateien von Polizei und Geheimdiensten werden daran nichts &#228;ndern. Ein erster Schritt w&#228;re eine klare Abkehr von den Feindbildern der “Linksextremisten”, „Muslime“ und „Fremden“. Der Rassismus der Mitte muss als Problem erkannt werden.</p>
<p><strong>3. Zivilgesellschaftliche Expertisen anerkennen und nutzen</strong></p>
<p>Der derzeitige Schock der politisch Verantwortlichen &#252;ber den Terror des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ l&#228;sst sich nur damit erkl&#228;ren, dass sie die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Informationen und Analysen der zivilgesellschaftlich Aktiven gegen Rechts und Rassismus – Antifagruppen, B&#252;ndnisse und Beratungsprojekte – offenbar komplett ignoriert und stattdessen nur auf die Geheimdienste geh&#246;rt haben. Wer auf die falschen Berater_innen in der Auseinandersetzung mit der extremen Rechten setzt, kann nur verlieren – und spielt mit dem Feuer. K&#252;nftig muss der Erfahrungsschatz der zivilgesellschaftlichen Expert_innen angemessenes Geh&#246;r finden.</p>
<p><strong>4. Staatliche Alimentierung der Neonazis beenden, V-Leute abschaffen</strong></p>
<p>V-Leute sind vom Staat bezahlte Neonazis, die Steuergelder dazu verwenden, um Neonazistrukturen auszubauen und zu stabilisieren sowie staatliche Stellen allenfalls mit fragw&#252;rdigen Informationen zu versorgen. In der Geschichte der deutschen Neonazibewegung waren immer wieder V-M&#228;nner und -Frauen in t&#246;dliche Attentate (Wehrsportgruppe Hoffmann) und Brandanschl&#228;ge (Solingen) involviert, haben die Produktion und den Vertrieb neonazistischer Hassmusik organisiert (Brandenburg und Sachsen), NPDLandesverb&#228;nde am Laufen gehalten (Nordrhein-Westfalen), mit Steuergeldern militante Neonazistrukturen wie den Th&#252;ringer Heimatschutz und Blood&amp;Honour aufgebaut und ein NPD-Verbot im Jahr 2003 verhindert.</p>
<p><strong>5. L&#252;ckenlose Aufkl&#228;rung und Konsequenzen auf allen Ebenen</strong></p>
<p>Alle Daten und Informationen, die notwendig gewesen w&#228;ren, um mit polizeilichen und rechtsstaatlichen Mitteln schon 1998 – vor Beginn der rassistischen Mordserie – gegen den Kern des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) vorzugehen, lagen den Strafverfolgungsbeh&#246;rden und Geheimdiensten gleicherma&#223;en vor. Doch diese Informationen wurden mit einer Mischung aus Verharmlosung, Entpolitisierung und Inkompetenz von Polizei, Justiz und Geheimdiensten ignoriert, wie sie bei rechter Gewalt immer wieder zu beobachten war und ist. Wer jetzt Aufkl&#228;rung verspricht, muss &#252;berall dort, wo Versagen offenkundig geworden ist, auch personelle Konsequenzen ziehen, egal ob in Innenministerien, Geheimdiensten oder Strafverfolgungsbeh&#246;rden. Die Angeh&#246;rigen der Ermordeten, die Verletzten der Nagelbombenanschl&#228;ge und die Communities, die durch die Attentate der NSU unmittelbar betroffen sind, aber auch die Gesellschaft als Ganzes haben ein Recht darauf, dass eine l&#252;cken- und schonungslose Aufkl&#228;rung in aller &#214;ffentlichkeit stattfindet.</p>
<p><strong>6. Nebelkerze NPD-Verbot ad acta legen</strong></p>
<p>Die zum x-ten Mal gef&#252;hrte Debatte &#252;ber ein NPD-Verbot verstellt den Blick auf das schockierende Ausma&#223; staatlicher Verharmlosung der extremen Rechten und gesamtgesellschaftlichen Rassismus. Effektiver als jede reflexartige Debatte w&#228;re ein geschlossenes Vorgehen aller demokratischen Parteien dort, wo sie mit der NPD konfrontiert sind.. Die NPD und die extreme Rechte sind &#252;berall dort stark, wo demokratische Parteien und die Zivilgesellschaft ihnen nicht ge- und entschlossen entgegen treten. Dass, wie in Sachsen, sich die CDU-gef&#252;hrte Regierung nach diskreditierenden parlamentarischen Anfragen der NPD nicht zur wertsch&#228;tzenden Unterst&#252;tzung von Beratungsprojekten gegen Rechts durchringen kann, ist kein Einzelfall.</p>
<p><strong>7. Engagement gegen Rechts braucht Anerkennung und Unterst&#252;tzung statt Diffamierung und Kriminalisierung</strong></p>
<p>Bei den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in Dresden im Februar 2011 wurden Hunderttausende Telefonate abgeh&#246;rt, bei Ermittlungen gegen Neonazigegner_innen wegen Aufrufen zu Blockaden wird nicht einmal mehr vor Kirchgemeinden Halt gemacht. Anstatt Antifagruppen, Gewerkschafter_innen, B&#252;ndnisse gegen Rechts, Kommunalpolitiker_innen und andere zu diffamieren und zu kriminalisieren, m&#252;ssen sie Anerkennung, Unterst&#252;tzung und Ermutigung durch politisch Verantwortliche aller Parteien erfahren. Wer Misstrauen gegen engagierte B&#252;rger_innen s&#228;t, wird mehr rechte und rassistische Gewalt ernten. Und wer militante Kameradschaften schw&#228;chen will, muss alternative, nicht-rechte Jugendkulturen f&#246;rdern.</p>
<p><strong>8. „Extremismusklausel“ abschaffen</strong></p>
<p>Die Bundesregierung zwingt die Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zur Unterschrift unter eine so genannte „Demokratieerkl&#228;rung“, mit der sich die Projekte verpflichten sollen, ihre Partner_innen auf Verfassungstreue zu pr&#252;fen und sie zu bespitzeln. Als Grundlage f&#252;r die Einsch&#228;tzung der Verfassungstreue von Kooperationspartner_innen sollen ausgerechnet die Berichte des Verfassungsschutzes dienen. Die rassistischen Diskurse aus der Mitte der Gesellschaft bleiben dabei au&#223;en vor. Die zivilgesellschaftliche Arbeit wird seit Jahren beeintr&#228;chtigt durch die historisch falsche, wissenschaftlich unsinnige und politisch gef&#228;hrliche „Extremismustheorie“, die Rechtsextremismus und Linksextremismus und damit auch Faschismus und Antifaschismus gleichsetzt.</p>
<p><strong>9. Langfristige Planungssicherheit f&#252;r Projekte gegen Rechtsextremismus und Ausweitung der bew&#228;hrten Beratungsprojekte in den alten Bundesl&#228;ndern</strong></p>
<p>Die Arbeit gegen die extreme Rechte braucht einen langen Atem, ist eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe und kein Strohfeuer und muss entsprechend dauerhaftgef&#246;rdert werden. Au&#223;erdem sind rechte Gewalt und extrem rechte Aktivit&#228;ten keine Ostprobleme. Die Mehrheit der NSU-Morde ereignete sich in den alten Bundesl&#228;ndern – in Regionen, in denen seit langem militante Neonazistrukturen aktiv sind. Die Beratungsprojekte in den neuen Bundesl&#228;ndern und Berlin arbeiten seit nunmehr &#252;ber 10 Jahren erfolgreich und unabh&#228;ngig, dennoch wurden ihnen wiederholt die Mittel gek&#252;rzt. Die Mobilen Beratungsteams sind Ansprechpartner_innen f&#252;r Kommunalpolitiker_innen und Zivilgesellschaft; die Beratungsprojekte f&#252;r Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt unterst&#252;tzen und begleiten Betroffene, Zeug_innen und Angeh&#246;rige bei der Bew&#228;ltigung der Tatfolgen. Diese Projekte sind derzeit mit zum Teil massiven Mittelk&#252;rzungen konfrontiert. In den alten Bundesl&#228;ndern sind sie komplett unterfinanziert oder existieren aus Mangeln an F&#246;rdergeldern erst gar nicht. Wenn Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der (CDU) jetzt erkl&#228;rt, in ihrem Haushalt seien die Millionen aus dem Programm gegen „Linksextremismus“ noch nicht abgerufen worden, dann m&#252;ssen diese Gelder umgehend zum Aus- und Aufbau der bew&#228;hrten Strukturprojekte gegen Rechts zur Verf&#252;gung gestellt werden. Das w&#228;re ein erster Schritt, dem weitere – wie ein Ende der K&#252;rzungen bei den Antidiskriminierungsb&#252;ros – folgen m&#252;ssen.</p>
<p><strong>10. Rassismus endlich beim Namen nennen</strong></p>
<p>Es ist unbegreiflich, dass im Zusammenhang mit den NSU-Morden von „Fremdenfeindlichkeit“ die Rede ist. Die Ermordeten waren mitnichten „Fremde“, „T&#252;rken“ oder „Griechen“, sondern repr&#228;sentieren die Mitte unserer Gesellschaft. Es ist Zeit, endlich von Rassismus und dem Wahn der „White Supremacy“ (“&#220;berlegenheit der Wei&#223;en”) zu sprechen, denn dies war das Motiv der Neonazis. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Rechte haben und gleich gesch&#252;tzt werden – unabh&#228;ngig von ihrer Herkunft, ihrem Status und allen anderen „Merkmalen“.</p>
<p><a href="http://demokratiebrauchtuns.de/blog/appell-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus-was-jetzt-zu-tun-ist/" target="_blank">Der Aufruf kann hier unterzeichnet werden.</a>
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		<title>Ausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt&#8221; kommt ins Rathaus</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/12/10/ausstellung-opfer-rechter-gewalt-kommt-ins-rathaus/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit April 2010, also seit mehr als 1,5 Jahren gibt es den Stadtratsbeschluss, die Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243; im Arnst&#228;dter Rathaus zu zeigen. Im Sommer 2010 erkl&#228;rte der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister H.C. K&#246;llmer, dass er nicht willens sei, den Stadtratsbeschluss so umzusetzen, sondern Bedingungen an die Umsetzung kn&#252;pfte, die seine Haltung zu Rechtextremismus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-300" title="ausstellung_o_r_g" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/08/ausstellung_o_r_g.jpg" alt="" width="220" height="147" />Seit April 2010, also seit mehr als 1,5 Jahren gibt es den <a href="https://arnstadt.more-rubin1.de/beschluesse_details.php?vid=20103103100174&amp;nid=ni_2010-1-8&amp;status=1" target="_blank">Stadtratsbeschluss</a>, die Wanderausstellung &#8220;Opfer rechter Gewalt seit 1990&#8243; im Arnst&#228;dter Rathaus zu zeigen. Im Sommer 2010 erkl&#228;rte der Arnst&#228;dter B&#252;rgermeister H.C. K&#246;llmer, dass er nicht willens sei, den Stadtratsbeschluss so umzusetzen, sondern <a href="http://www.bgre.de/2010/08/25/buergermeister-koellmer-knuepft-bedingungen-an-wanderausstellung/">Bedingungen</a> an die Umsetzung kn&#252;pfte, die seine Haltung zu Rechtextremismus und rechter Gewalt unterstrichen.<span id="more-529"></span><br />
In den folgenden Monaten gab es keine weiteren Verlautbarungen seitens des B&#252;rgermeisters bis zur <a href="https://arnstadt.more-rubin1.de/sitzungen_top.php?sid=ni_2011-1-17&amp;entry=0" target="_blank">Einwohnerfragestunde am 31.03.2011</a>, also knapp ein Jahr nach dem Stadtratsbeschluss. Dort fragte eine B&#252;rgerin nach dem aktuellen Stand der Vorbereitungen zur Ausstellung, worauf der B&#252;rgermeister herumeierte und unscharf seine Argumentation vom Vorjahr wiederholte. Die zugesicherte schriftliche Antwort blieb er der B&#252;rgerin bis zum heutigen Tag schuldig.</p>
<p>Auf der letzten Stadtratssitzung am 08.12. wurde das Thema von der Linken-Fraktion wieder ausgegraben und der Stadtrat hat es nun wiederum mit gro&#223;er Mehrheit beschlossen: Die Ausstellung soll nun z&#252;gig, m&#246;glichst gleich im ersten Quartal 2012 im Rathaus gezeigt werden!</p>
<p>Ist es zynisch, wenn man diesen Beschluss erst als Folge der Jenaer/Zwickauer Ereignisse interpretiert?
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		<title>NPD tummelt sich wieder in Kirchheim</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/11/02/npd-tummelt-sich-wieder-in-kirchheim/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf diversen bundesweit ausgerichteten rechtsextremen Internetseiten zu lesen ist, plant der Jugendverband der NPD, die Jungen Nationaldemokraten (JN), am 05.11.2011 ab 15 Uhr eine Saalveranstaltung im Hotel „Romantischer Fachwerkhof“ in Kirchheim. Angek&#252;ndigt sind Holger Apfel (Fraktionsvorsitzender der s&#228;chsischen NPD-Landtagsfraktion), Udo Past&#246;rs (Fraktionsvorsitzender der mecklenburg-vorpommerschen NPD-Landtagsfraktion), Wolfram Nahrath (letzter Vorsitzender der verbotenen Wiking Jugend, aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-283" title="Nazim&#252;ll" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/nazimuell.jpg" alt="" width="206" height="206" />Wie auf diversen bundesweit ausgerichteten rechtsextremen Internetseiten zu lesen ist, plant der Jugendverband der NPD, die Jungen Nationaldemokraten (JN), am 05.11.2011 ab 15 Uhr eine Saalveranstaltung im Hotel „Romantischer Fachwerkhof“ in Kirchheim. <span id="more-523"></span>Angek&#252;ndigt sind Holger Apfel (Fraktionsvorsitzender der s&#228;chsischen NPD-Landtagsfraktion), Udo Past&#246;rs (Fraktionsvorsitzender der mecklenburg-vorpommerschen NPD-Landtagsfraktion), Wolfram Nahrath (letzter Vorsitzender der verbotenen Wiking Jugend, aktiv in der ebenfalls verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend gewesen), Michael Sch&#228;fer (Bundesvorsitzender der JN) und Andy Knape (stellvertretender JN-Bundesvorsitzender). Musikalisch wird das Programm vom neonazistischen Liedermachers Marco Laszcz, Kopf der in rechtsextremen Kreisen popul&#228;ren Band „Sleipnir“, begleitet. Das Motto der Veranstaltung ist „Aufbruch in die Zukunft“ und wird mit der aktuellen Kampagne der NPD „Raus aus dem Euro“ verkn&#252;pft.<br />
Interessant ist, dass diesmal in Kirchheim zwei politische Schwergewichte der NPD auftreten, die in direkter Opposition zum Bundesvorsitzenden Udo Voigt stehen. 2009 kandidierte Udo Past&#246;rs noch vergeblich gegen Voigt um den Bundesvorsitz, Apfel ist nun der neue Herausforderer. Weil die NPD derzeit noch keinen geeigneten Raum f&#252;r ihren Bundesparteitag finden konnte, steht die diesj&#228;hrige Entscheidung jedoch noch aus. Unklar ist indes die Rolle der th&#252;ringischen NPD. Der Landesvorsitzende Frank Schwerdt, der auch im NPD-Bundesvorstand sitzt, wird auf der Mobilisierungsseite zur NPD-Kampagne „Raus aus dem Euro“ als Verantwortlicher genannt, tritt aber ebenso wenig wie andere Funktion&#228;re aus Th&#252;ringen bei dieser Saalveranstaltung in Erscheinung. Ohnehin war die Th&#252;ringer NPD bisher eher dem Unterst&#252;tzerfl&#252;gel Voigts zuzurechnen.<br />
Am Titel der Veranstaltung „Aufbruch in die Zukunft“ l&#228;sst sich der aktuelle Richtungsstreit der NPD ablesen. Past&#246;rs und Apfel gelten als Verfechter einer &#228;u&#223;erlich moderaten Linie, sie stehen beide exemplarisch f&#252;r eine vermeintliche B&#252;rgern&#228;he. Dass beide mit ihren Landtagsfraktionen wiedergew&#228;hlt wurden, sehen sie in diesem scheinbar gem&#228;&#223;igten Auftreten und aktueller Themensetzung begr&#252;ndet. Nun m&#246;chten sie auch der Bundes-NPD einen modernen Anstrich geben und so das Imageproblem der N&#228;he zum Nationalsozialismus abstreifen. N&#228;her betrachtet, stellt sich diese Neuausrichtung allerdings schnell als taktisches Man&#246;ver heraus. Sowohl Past&#246;rs als auch Apfel sind in der Vergangenheit immer wieder durch Provokationen in und au&#223;erhalb ihrer Parlamentsarbeit aufgefallen, die auch bei ihnen eine gedankliche N&#228;he zum historischen Nationalsozialismus belegen. So f&#252;hrte Holger Apfel beispielsweise mit seinem kalkuliert herbeigef&#252;hrten Eklat, als er 2005 die alliierten Luftangriffe auf Dresden als Bombenholocaust bezeichnete, die Propaganda Joseph Goebbels‘ fort. Desweiteren muss an den Ausbruch Past&#246;rs‘ beim politischen Aschermittwoch der NPD im Februar 2009 in Saarbr&#252;cken erinnert werden. Herr Past&#246;rs bezeichnete hier die Bundesrepublik als „Judenrepublik“ und skizzierte ein k&#252;nftiges Vorgehen im NS-Jargon. Seine entlarvende Wortwahl brachte ihm eine Verurteilung wegen Volksverhetzung ein. Ebenso wenig passt Wolfram Nahrath zu diesem „Aufbruch“. Nahrath war in der 2009 verbotenen neonazistischen HDJ engagiert und letzter Bundesvorsitzender der Vorg&#228;ngerorganisation Wiking Jugend. Sie war 1994 verboten worden. Schon sein Vater und Gro&#223;vater waren Vorsitzende der Wiking Jugend, die 1952 als Sammelbecken von Alt- und Neonazis gegr&#252;ndet worden war und das Konzept der Hitler Jugend fortf&#252;hrte, Kinder und Jugendliche m&#246;glichst fr&#252;h nationalsozialistisch zu erziehen. Auch Udo Past&#246;rs war Mitglied dieser Organisation.<br />
Der rechtsextreme Liedermacher Marco Laszcz, der sowohl als Kopf der Band Sleipnir als auch als Liedermacher unter diesem Namen auftritt, besingt in einem Lied den Hitlerstellvertreter Rudolf He&#223;. Mit den Zeilen „Dort wo einst mal Spandau erinnert nichts mehr daran, dass man hier einen Menschen qu&#228;lte dessen Name f&#252;r den Frieden stand. Der Deutschland &#252;ber alles liebte und f&#252;r die Wahrheit ewig b&#252;&#223;te, Rudolf Hess wir werden dich niemals vergessen. Rudolf Hess, dein Geist wird nie vergehen, Rudolf Hess Du in uns weiterlebst.“ In dem Lied „Vereintes Europa“ singt er „Wir wollen Deutschland wie es fr&#252;her war. Wir wollen Deutschland mit den alten Grenzen ist doch klar. Wir wollen Deutschland in altem Glanz und Ruhm. Wir wollen Deutschland das wieder neu erbl&#252;ht.“<br />
Diese Liedtexte und die bisherigen Einlassungen und Aktivit&#228;ten der Akteure dieser Saalveranstaltung „Aufbruch in die Zukunft“ st&#252;tzen die Vermutung, dass hier keinesfalls eine Abkehr von der Ideenwelt des historischen Nationalsozialismus stattfinden wird. Hier wollen vor allem zwei derzeit erfolgreiche NPD-Funktion&#228;re ihre Macht vergr&#246;&#223;ern, indem sie versuchen, Teile der NPD bzw. JN-Mitglieder_innen auf ihren &#228;u&#223;erlich moderaten Kurs der Biederkeit und B&#252;rgern&#228;he einzuschw&#246;ren. Sie versuchen Zustimmung zu f&#252;r eine Abwahl des gl&#252;cklosen Udo Voigt zu organisieren. Voigt konnte zuletzt mit seinem Kurs der offenen Zusammenarbeit mit parteiungebunden, radikalen Neonazikreisen keine Erfolge mehr verbuchen. Sollte eine Wahl Apfels zum neuen NPD-Bundesvorsitzenden gelingen, wird sich am ideologischen Fundament der Partei wenig &#228;ndern. Kommunale Verankerung, wie sie auch in Th&#252;ringen betrieben wird, moderates, b&#252;rgerfreundliches Auftreten werden taktische Instrumente bleiben. An der im Kern nazistischen &#220;berzeugung der meisten Aktiven in der NPD hat und wird sich nichts &#228;ndern.</p>
<p><strong>Das Kirchheimer B&#252;ndnis gegen Rechts bittet um Unterst&#252;tzung beim Protest gegen die Veranstaltung am 05.11.2011 ab 15:00 Uhr!</strong>
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		<title>Verf&#228;lschungen und Vergleiche im Stadtecho</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:53:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutsche Konservativen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Siegerist]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Ausgaben des Arnst&#228;dter Stadtechos finden sich regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge des Deutschen Konservativen e.V., der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnst&#228;dter Stadtecho Raum gegeben wurde. In der Septemberausgabe 2011 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/10/die_konservativen.jpg"><img class="size-full wp-image-511 " title="Screenshot - Die Konservativen" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/10/die_konservativen.jpg" alt="" width="250" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot - Die Konservativen</p></div>
<p>In den letzten Ausgaben des Arnst&#228;dter Stadtechos finden sich regelm&#228;&#223;ig Beitr&#228;ge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Deutschen_Konservativen" target="_blank">Deutschen Konservativen e.V.</a>, der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnst&#228;dter Stadtecho Raum gegeben wurde.<span id="more-500"></span></p>
<p>In der Septemberausgabe 2011 auf Seite 16 ist der Verein mit einem „Konservativen Kommentar&#8221; des Autoren Peter Helmes wiederum pr&#228;sent. Die falschen Aussagen, die darin zum Besten gegeben werden, macht sich das Stadtecho in bekannt einf&#228;ltiger Weise zu Eigen.</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong><br />
Helmes fabuliert &#252;ber rechts- und linksextremistische Gewalt, &#252;ber Steigerungen, Verh&#228;ltnisse und „polizeilich registrierte Zahlen&#8221;. Er behauptet allen Ernstes, dass die  linksextremistischen Gewalttaten die Zahl der rechtsextremistisch motivierten bei Weitem &#252;bersteige, dass aber dennoch in der &#214;ffentlichkeit immer wieder nur Stimmung „gegen Rechts&#8221; gemacht werde. Und das w&#228;re „falsch &#8211; und dumm&#8221;.</p>
<p><strong>Wie verh&#228;lt es sich nun tats&#228;chlich?</strong><br />
Ein Blick in den aktuellen <a href="http://www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/" target="_blank">Verfassungsschutzbericht</a> erhellt die Zusammenh&#228;nge und w&#228;re auch den Polit-Experten m&#246;glich gewesen. Darin findet man leicht folgende Fakten f&#252;r das vergangene Jahr 2010 (ab Seite 34):</p>
<p><strong>15905</strong> Straftaten mit „extremistischem Hintergrund – rechts“<br />
<strong>3747</strong> Straftaten mit „extremistischem Hintergrund – links“</p>
<p>Es l&#228;sst sich unschwer erkennen, dass die Anzahl rechtsextremer Straftaten mehr als das <strong>Vierfache</strong> betr&#228;gt, das kann man drehen wie man will.<br />
Nun gibt es im Weiteren eine Differenzierung im Verfassungsschutzbericht: Ausf&#252;hrlich wird erl&#228;utert, welcher Art die einzelnen Straftaten zu zuordnen sind. Dabei werden u.a. die Straftaten betrachtet, die als Gewalttaten eingestuft werden und f&#252;r diese ergibt sich folgendes Bild:</p>
<p><strong>762</strong> Gewalttaten &#8211; rechts<br />
<strong>944</strong> Gewalttaten &#8211; links</p>
<p>Dabei stellt sich heraus (und das kann jeder nachlesen), dass sich linke und rechte Gewalt h&#246;chst unterschiedlich definieren. W&#228;hrend sich die rechten Gewalttaten zum gro&#223;en Teil als K&#246;rperverletzungsdelikte (z.B. mit fremdenfeindichem oder antisemitischem Hintergrund) offenbaren findet man bei der linken Gewalt Themenfelder wie „Gewalttaten gegen Rechtsextremisten oder vermeintliche Rechtsextremisten“ (Stichwort: Blockaden von Neonazi-Veranstaltungen), „Antiglobalisierung“ und „Kampagnen gegen Kernenergie“.</p>
<p>Im genannten Verfassungschutzbericht werden die einzelnen Punkte nacheinander und getrennt von einander behandelt, an keiner Stelle miteinander verglichen oder in ein Verh&#228;ltnis gesetzt, denn es sind v&#246;llig verschiedene Umst&#228;nde, deren Vergleich nicht nur unsachlich sondern auch „falsch &#8211; und dumm&#8221; w&#228;re.<br />
Das hindert Herrn Helmes nat&#252;rlich nicht, genau diesen Unsinn in seinem „konservativen Kommentar&#8221; zu deklamieren und daraus seine aberwitzigen Schl&#252;sse zu ziehen, z.B.:</p>
<blockquote><p>Eine Distanzierung unserer linksangehauchten Parteien ist l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig, was insbesondere f&#252;r die „Gr&#252;nen&#8221; gilt.</p></blockquote>
<p>Na geht´s noch? Beim Stadtecho? Wir sagen dazu:</p>
<p><div id="attachment_244" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg"><img class="size-full wp-image-244 " title="Stadtecho Nein Danke" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg" alt="Stadtecho Nein Danke" width="223" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Stadtecho Nein Danke</p></div>
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		<title>Respekt statt Rassismus</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/09/21/respekt-statt-rassismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmabend am 27.09.2011 im Theatercafé Am Dienstag, dem 27.09.2011, um 19.00 Uhr l&#228;dt das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt zu einem Filmabend ins Theatercafé im Arnst&#228;dter Schlosspark ein. Gezeigt werden mehrere Kurzspielfilme deutscher und schweizerischer Regisseure unter dem Thema „Respekt statt Rassismus“. Inhaltlich geht es in den meist wenige Minuten dauernden Filmen um Situationen, wie wir sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Filmabend am 27.09.2011 im Theatercafé</strong></p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/09/respekt-statt-rassismus.jpg"><img class="size-medium wp-image-488  " title="Respekt statt Rassismus" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/09/respekt-statt-rassismus-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">(Bildquelle: Pool Design, Z&#252;rich)</p></div>
<p>Am Dienstag, dem 27.09.2011, um 19.00 Uhr l&#228;dt das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt zu einem Filmabend ins <a href="http://www.theatercafe-arnstadt.de" target="_blank">Theatercafé</a> im Arnst&#228;dter Schlosspark ein. Gezeigt werden mehrere Kurzspielfilme deutscher und schweizerischer Regisseure unter dem Thema „Respekt statt Rassismus“.<span id="more-485"></span> Inhaltlich geht es in den meist wenige Minuten dauernden Filmen um Situationen, wie wir sie jeden Tag in unserem Umfeld erleben k&#246;nnen.  Mal hintergr&#252;ndig, mal nachdenklich, aber mitunter auch witzig werden kurze Episoden vorgestellt, die verdeutlichen, dass es sich beim Thema Rassismus &#8211; in all seinen Formen und Auspr&#228;gungen – um ein gesellschaftliches Problem von hoher Brisanz und Bedeutung handelt.<br />
Im Anschluss wird eine offene Diskussion bzw. Gespr&#228;chsrunde zu den Filmen und dem Thema „Toleranz und Ausgrenzung“ angeboten.<br />
G&#228;ste und interessierte B&#252;rger sind herzlich eingeladen.<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der <a href="http://offenearbeiterfurt.arranca.de/" target="_blank">Offenen Arbeit des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt</a> durchgef&#252;hrt und durch das Bundesprojekt <a href="http://www.kompetent-fuer-demokratie.de/" target="_blank">Toleranz f&#246;rdern &#8211; Kompetenz st&#228;rken</a> gef&#246;rdert.
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		<title>Neue Stolpersteine in Arnstadt verlegt</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/06/20/neue-stolpersteine-in-arnstadt-verlegt/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Arnst&#228;dter Fleischgasse 1a und der Rankestra&#223;e 1 wurden heute insgesamt 19 Stolpersteine in Erinnerung an die ehemaligen j&#252;dischen Mitb&#252;rger unserer Stadt verlegt. Stolpersteine werden in den B&#252;rgersteigen eingelassen und bestehen jeweils aus einer ca. 10&#215;10 cm gro&#223;en Gedenktafel aus Messing mit eingepr&#228;gten Informationen zur jeweiligen Person. Sie sollen an die Opfer der NS-Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-478" title="Stolpersteine" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-20-10.33.21-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />In der Arnst&#228;dter Fleischgasse 1a und der Rankestra&#223;e 1 wurden heute insgesamt <a href="http://www.stolpersteine.com/" target="_blank">19 Stolpersteine</a> in Erinnerung an die ehemaligen j&#252;dischen Mitb&#252;rger unserer Stadt verlegt. Stolpersteine werden in den B&#252;rgersteigen eingelassen und bestehen jeweils aus einer ca. 10&#215;10 cm gro&#223;en Gedenktafel aus Messing mit eingepr&#228;gten Informationen zur jeweiligen Person. Sie sollen an die Opfer der NS-Zeit vor ihrem letzten selbst gew&#228;hlten Wohnort erinnern.<br />
Weitere Informationen sind auf der <a href="http://www.arnstadt.de/index.php?structureID=10086" target="_blank">Projektseite der Stadt Arnstadt</a> zu finden.
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		<title>Kirchheim ist bunt</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/05/12/kirchheim-ist-bunt/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kirchheimer B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus l&#228;dt ein zur Veranstaltung &#8220;Kirchheim ist bunt!&#8221;. In Anbetracht der Tatsache, dass Kirchheim immer wieder von Rechtsextremen heimgesucht wird, will das B&#252;ndnis f&#252;r Demokratie, Vielfalt und Toleranz einstehen und hat daher ein vielf&#228;ltiges, anspruchsvolles und auch kulturell ansprechendes Programm zusammengestellt. Die Veranstaltung findet am Samstag den 14.05. 2011 ab 14:oo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/05/kirchheim-ist-bunt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-470" title="kirchheim-ist-bunt" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/05/kirchheim-ist-bunt.jpg" alt="" width="250" height="372" /></a>Das Kirchheimer B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus l&#228;dt ein zur Veranstaltung &#8220;Kirchheim ist bunt!&#8221;. In Anbetracht der Tatsache, dass Kirchheim immer wieder von Rechtsextremen heimgesucht wird, will das B&#252;ndnis f&#252;r Demokratie, Vielfalt und Toleranz einstehen und hat daher ein vielf&#228;ltiges, anspruchsvolles und auch kulturell ansprechendes Programm zusammengestellt. Die Veranstaltung findet am Samstag den 14.05. 2011 ab 14:oo Uhr in Kirchheim rund um den Sportplatz statt.<br />
Bereits am Vormittag ab 9:30 Uhr gibt es Beach-Vlleyball und Fu&#223;ball unter dem Motto &#8220;Sport gegen Gewalt&#8221;, ab 14:00 Uhr dann jede Menge Musik und Gespr&#228;chsrunden mit interessanten Partnern aus Politik und Gesellschaft.
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;ffentliche Lesung zum Gedenken an die B&#252;cherverbrennung</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/05/05/offentliche-lesung-zum-gedenken-an-die-bucherverbrennung/</link>
		<comments>http://www.bgre.de/2011/05/05/offentliche-lesung-zum-gedenken-an-die-bucherverbrennung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Arnstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Stolpersteine]]></category>

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		<description><![CDATA[Lest &#8211; was die Nazis vor 78 Jahren verbrannten! Das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt l&#228;dt dazu ein, im Gedenken an die B&#252;cherverbrennung am 10. Mai 1933 aus den verbrannten B&#252;chern zu lesen. Vor 78 Jahren, am 10. Mai 1933: Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten kam es im Mai 1933 zu einer organisierten und systematisch vorbereiteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-462" title="lest" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/05/lest.jpg" alt="" width="220" height="301" /><strong>Lest &#8211; was die Nazis vor 78 Jahren verbrannten!</strong></p>
<p>Das B&#252;ndnis gegen Rechtsextremismus Arnstadt l&#228;dt dazu ein, im Gedenken an die B&#252;cherverbrennung am 10. Mai 1933 aus den verbrannten B&#252;chern zu lesen.<span id="more-457"></span></p>
<p>Vor 78 Jahren, am 10. Mai 1933: Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten kam es im Mai 1933 zu einer organisierten und systematisch vorbereiteten Verfolgung j&#252;discher, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller. H&#246;hepunkt waren die am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz und in 21 anderen deutschen St&#228;dten gro&#223; inszenierten &#246;ffentlichen B&#252;cherverbrennungen, bei denen zehntausende Werke verfemter Autoren von Studenten, Professoren und NS-Organen ins Feuer geworfen wurden.<br />
Zwischen dem 10. Mai und dem 21. Juni wurden durch die Faschisten in vielen Orten Werke u.a. von Karl Marx, Heinrich Mann, Erich K&#228;stner, Sigmund Freud, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky, Carl von Ossietzky, Heinrich Heine und Thomas Mann vernichtet.<br />
(Mehr Informationen hier: <a href="http://www.verbrannte-buecher.de" target="_blank">www.verbrannte-buecher.de</a>)</p>
<p><strong>Mitmachen?</strong></p>
<p>Anmeldungen: wkb-berninger@t-online.de</p>
<p><strong>Wann + Wo?</strong></p>
<p>&#214;ffentliche Lesung zum Gedenken an die B&#252;cherverbrennung vor 78 Jahren.<br />
Dienstag, 10. Mai 2011<br />
14:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Arnstadt, Hopfenbrunnen</p>
<p><strong>Spenden?</strong></p>
<p>Bei dieser Veranstaltung wollen wir auch Spenden f&#252;r die Verlegung weiterer Stolpersteine in Arnstadt sammeln.<br />
Sie k&#246;nnen auch per &#220;berweisung spenden:<br />
Kontoinhaber: Stadt Arnstadt<br />
Verwendungszweck: &#8220;Spende-Stolpersteine&#8221;<br />
Konto-Nr.: 1830000264<br />
BLZ: 84051010</p>
<p><strong>Noch ein wichtiger Hinweis:</strong></p>
<p>Entsprechend §6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeh&#246;ren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende &#196;u&#223;erungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.
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		</item>
		<item>
		<title>Operation Blitzkrieg legt viele deutsche Neonazi-Seiten lahm</title>
		<link>http://www.bgre.de/2011/05/04/operation-blitzkrieg-legt-viel-deutsche-neonazi-seiten-lahm/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 14:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hackertruppe Anonymous hat in den letzten Tagen mehrere Neonazi-Websites vermutlich durch gezielte Denial-of-Service-(DDoS)-Attacken in die Knie gezwungen. Bei der Gruppe soll es sich um deutsche Aktivisten handeln. Im Rahmen der „Operation Blitzkrieg“ hat die lose organisierte Hackergruppe Anonymous Netz-Aktivisten zu Attacken gegen diverse Neonaziseiten aufgerufen. In einem englischen Aufruf legt die Gruppe ihre Gr&#252;nde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/05/anonymous.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-451" title="anonymous" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2011/05/anonymous.jpg" alt="" width="267" height="248" /></a><strong>Die Hackertruppe Anonymous hat in den letzten Tagen mehrere Neonazi-Websites vermutlich durch gezielte Denial-of-Service-(DDoS)-Attacken in die Knie gezwungen. Bei der Gruppe soll es sich um deutsche Aktivisten handeln.</strong><span id="more-450"></span></p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://anonnews.org/?p=press&amp;a=item&amp;i=896" target="_blank">„Operation Blitzkrieg“</a> hat die lose organisierte Hackergruppe Anonymous Netz-Aktivisten zu Attacken gegen diverse Neonaziseiten aufgerufen. In einem englischen Aufruf legt die Gruppe ihre Gr&#252;nde f&#252;r die Online-Attacken dar: „Euer unverst&#228;ndliches Verhalten und eure Abneigung, die Freiheit und Gleichheit eines jeden Menschen anzuerkennen, provoziert Hass, Gewalt und weltweiten Rassismus“, hei&#223;t es darin.</p>
<p>In der Tat sind momentan unz&#228;hlige Neonazi-Websites nicht zu erreichen. Der Hoster logr.org, auf dem sich Dutzende vor allem regionale Seiten von Kameradschaften und Neonazi-Gruppierungen befinden, ist derzeit offline. Betreiber von &#8220;logr.org&#8221; ist Dennis Giemsch aus Dortmund. Er bietet bundesweit kostenlosen Webspace f&#252;r Neonazis -insbesondere aus der pseudoautonomen neonazisitschen Szene- an. Seinen Lebensunterhalt verdient er durch Werbeanzeigen von neonazistischen Onlineshops auf diesen Seiten, sowie durch seinen eigenen Onlineshop. Mit seinem eigenen Onlineshop deckt er ebenfalls den Bedarf an Propagandamaterial der Szene. Vor etwa einem Jahr wurde bekannt, dass er den Aufbau seines Onlineshops durch eine Ich-AG-F&#246;rderung finanziert hat.<br />
Giemsch geh&#246;rt zu den &#8220;Gr&#252;ndungsv&#228;tern&#8221; dieser Szene, an der er sich heute bereichert. Er ist so etwas wie der F&#252;hrer der pseudoautonomen neonazisitschen Szene in NRW und Strippenzieher von &#220;bergriffen auf antifaschistische Menschen und Einrichtungen. Selbst h&#228;lt sich Giemsch aber gekonnt aus allen strafbaren/direkten Handlungen heraus.</p>
<p>Auch kleinere Internetseiten vor allem von regionalen Kameradschaften und damit auch viele Seiten aus Th&#252;ringen sind derzeit nicht zu erreichen. &#220;ber den Fortschritt der Aktionen wird auf Twitter unter dem Tag <a href="http://twitter.com/#!/search/opBlitzkrieg" target="_blank">#opBlitzkrieg</a> berichtet, zudem haben die Aktivisten einen Chat-Kanal eingerichtet. Bei den Angriffen handelt es sich vermutlich um eine sogenannte Denial-of-Service-(DDoS)-Attacke, bei der durch eine gro&#223;e Anzahl von Anfragen Server&#252;berlastungen hervorgerufen werden, bis dieser nicht mehr zu erreichen ist.
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		<title>Standbein halbrechts</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 20:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BGRE</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel hat das ver.di-Magazin „M – Menschen Machen Medien“ in seiner aktuellen Ausgabe das Arnst&#228;dter Stadtecho eingesch&#228;tzt. Ausl&#246;ser war das sittenwidrige Stellenangebot des Anzeigenblattes in der Jobb&#246;rse des Arbeitsamtes, &#252;ber das wir schon vor einigen Wochen berichteten. Dem Magazin lag (im Gegensatz zu uns) die Anzeige offenbar vor und es zitiert nun aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-244" title="stadtecho-nein-danke" src="http://www.bgre.de/wp-content/uploads/2010/06/stadtecho-nein-danke.jpg" alt="" width="223" height="162" /></a>Unter diesem Titel hat das ver.di-Magazin <a href="http://mmm.verdi.de" target="_blank">„M – Menschen Machen Medien“</a> in seiner aktuellen Ausgabe das Arnst&#228;dter Stadtecho eingesch&#228;tzt.<br />
Ausl&#246;ser war das sittenwidrige Stellenangebot des Anzeigenblattes in der Jobb&#246;rse des Arbeitsamtes, &#252;ber das wir schon vor einigen Wochen <a title="Sittenwidriges Angebot vom Stadtecho" href="http://www.bgre.de/2011/01/13/sittenwidriges-angebot-vom-stadtecho/">berichteten</a>. Dem Magazin lag (im Gegensatz zu uns) die Anzeige offenbar vor und es zitiert nun aus eben dieser, dass der Minijob-Bewerber mit eigenem Pkw  „zur Kundenbetreuung und zur Erreichung der  Terminorte“ (Originaltext  der Anzeige) zu Presseterminen fahren,  recherchieren, Artikel verfassen  und fotografieren m&#246;ge und das ganze f&#252;r 5 € Stundenlohn.<br />
Der Stadtecho-Herausgeber war nicht bereit, gegen&#252;ber ver.di zu seinem Angebot eine Erkl&#228;rung abzugeben, ob es sich um Lohndumping oder um ein Missverst&#228;ndnis handelte.<span id="more-435"></span><br />
Nach den Ausf&#252;hrungen zu den schwierigen Arbeitsbedingungen freier Journalisten kommt die Autorin im folgenden zum eigentlichen Kern und setzt sich mit den bekannt rechtspopulistischen Inhalten der Stadtecho-Artikel auseinander. Sie findet dabei zu dem Schluss, dass dem Blatt eigentlich kein offener Rechtsextremismus nachzuweisen w&#228;re, sondern dass es sich vielmehr in einer Grauzone bewegt und dabei aber sehr fragw&#252;rdigen Personen, Organisationen und Ideologien nahe steht.<br />
Das ist immer noch sehr vorsichtig ausgedr&#252;ckt; wir meinen dagegen, dass das Stadtecho nicht nur <em>ein </em>halbrechtes Standbein hat.</p>
<p>Den ganzen Artikel in der Februarausgabe von „M – Menschen Machen Medien“ finden Sie &#252;ber <a href="http://mmm.verdi.de/archiv/2011/01-02/journalismus/standbein-halbrechts" target="_blank">folgenden Link</a>.
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