Die Hackertruppe Anonymous hat in den letzten Tagen mehrere Neonazi-Websites vermutlich durch gezielte Denial-of-Service-(DDoS)-Attacken in die Knie gezwungen. Bei der Gruppe soll es sich um deutsche Aktivisten handeln. (weiterlesen …)
Unter diesem Titel hat das ver.di-Magazin „M – Menschen Machen Medien“ in seiner aktuellen Ausgabe das Arnstädter Stadtecho eingeschätzt.
Auslöser war das sittenwidrige Stellenangebot des Anzeigenblattes in der Jobbörse des Arbeitsamtes, über das wir schon vor einigen Wochen berichteten. Dem Magazin lag (im Gegensatz zu uns) die Anzeige offenbar vor und es zitiert nun aus eben dieser, dass der Minijob-Bewerber mit eigenem Pkw „zur Kundenbetreuung und zur Erreichung der Terminorte“ (Originaltext der Anzeige) zu Presseterminen fahren, recherchieren, Artikel verfassen und fotografieren möge und das ganze für 5 € Stundenlohn.
Der Stadtecho-Herausgeber war nicht bereit, gegenüber ver.di zu seinem Angebot eine Erklärung abzugeben, ob es sich um Lohndumping oder um ein Missverständnis handelte. (weiterlesen …)
Unter diesem Titel schrieb das Freie Wort über eine Diskussion, zu der auf Initiative unseres Bündnisses die evangelische Kirche am 11. Januar 2011 in das Arnstädter Gemeindehaus die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt eingeladen hatte. (weiterlesen …)
Wir veröffentlichen hier den Aufruf des Bündnisses Dresden-Nazifrei:
2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!
Nazifrei – Dresden stellt sich quer!
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. (weiterlesen …)
Der Thüringer Ableger des Deutschen Journalisten-Verbandes schreibt:
15. Dez. 2010 – Als skandalös bezeichnet der DJV-Landesverband Thüringen ein Stellenangebot der Arnstadt Agentur Stefan Buchtzik zur Beschäftigung eines Lokaljournalisten, das sich in der Jobbörse der Bundesarbeitsagentur findet. (weiterlesen …)
Wie seit kurzem auf NPD-Blog.info zu lesen ist, darf die DVU nun doch ihren Parteitag in Kirchheim abhalten, allerdings dürfte es ein Wettrennen um die besten Plätze geben. Lediglich 200 Mitglieder der Partei dürfen nun über deren Abschaffung entscheiden. Für die Fusionsgegner in der DVU dürfte dies weitere Muntion liefern. Die NPD darf sich derweil bei einer “Verschmelzung” auf einige Organisationsgenies in den eigenen Reihen freuen.
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Der für das Wochenende geplante Bundesparteitag der rechtsextremen DVU in Thüringen ist untersagt worden. Dies berichtet exklusiv das Radioprogramm NDR Info. (weiterlesen …)
Der erst verschobene und nun für den 12.12. angesetzte Bundesparteitag der DVU wird im 700-Einwohner-Dorf Kirchheim zwischen Erfurt und Arnstadt stattfinden. Wiedereinmal stellt der “Romantische Fachwerkhof” die Lokalität für eine rechtsextreme Veranstaltung: auf ihrem Parteitag will die DVU ihre Mitglieder auf die Verschmelzung mit der NPD einschwören. (weiterlesen …)