In den letzten Ausgaben des Arnstädter Stadtechos finden sich regelmäßig Beiträge des Deutschen Konservativen e.V., der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnstädter Stadtecho Raum gegeben wurde. (weiterlesen …)
Unter diesem Titel hat das ver.di-Magazin „M – Menschen Machen Medien“ in seiner aktuellen Ausgabe das Arnstädter Stadtecho eingeschätzt.
Auslöser war das sittenwidrige Stellenangebot des Anzeigenblattes in der Jobbörse des Arbeitsamtes, über das wir schon vor einigen Wochen berichteten. Dem Magazin lag (im Gegensatz zu uns) die Anzeige offenbar vor und es zitiert nun aus eben dieser, dass der Minijob-Bewerber mit eigenem Pkw „zur Kundenbetreuung und zur Erreichung der Terminorte“ (Originaltext der Anzeige) zu Presseterminen fahren, recherchieren, Artikel verfassen und fotografieren möge und das ganze für 5 € Stundenlohn.
Der Stadtecho-Herausgeber war nicht bereit, gegenüber ver.di zu seinem Angebot eine Erklärung abzugeben, ob es sich um Lohndumping oder um ein Missverständnis handelte. (weiterlesen …)
Der Thüringer Ableger des Deutschen Journalisten-Verbandes schreibt:
15. Dez. 2010 – Als skandalös bezeichnet der DJV-Landesverband Thüringen ein Stellenangebot der Arnstadt Agentur Stefan Buchtzik zur Beschäftigung eines Lokaljournalisten, das sich in der Jobbörse der Bundesarbeitsagentur findet. (weiterlesen …)
In der Oktoberausgabe 2010 des “Arnstädter Stadtechos” erschien auf Seite 12 ein Artikel mit der Überschrift “Spuren im Erbgut”, die dazugehörende Subheadline lautete “Amerikanische Studie über jüdische Gene vorgestellt”. (weiterlesen …)
Seit Jahresbeginn bezeichnet sich das “Arnstädter Stadtecho” als freie Stadt-und Heimatzeitung. Wovon sie seitdem frei ist, mag der Leser selbst beurteilen.
Das Bündnis gegen Rechtsextremismus war vor einigen Monaten so frei, zu den Inserenten des Blattes Kontakt aufzunehmen (weiterlesen …)
Wir beobachten die redaktionelle Schwerpunktsetzung des Stadtechos seit vielen Monaten mit zunehmender Beunruhigung. Sorge bereitet uns die Feststellung, dass immer häufiger rechtsextreme und rechtspopulistische Protagonisten und Organisationen mit ihren Inhalten in dieser Zeitung zu Wort kommen. (weiterlesen …)
Auf die aktuellen Vorgänge um den Arnstädter Bürgermeister Hans Christian Köllmer, sein Engagement in der umstrittenen Partei “pro Deutschland” und die Rolle des “Arnstädter Stadtechos” in diesem und anderem Zusammenhang gibt es inzwischen auch außerhalb Arnstadts viele Reaktionen. (weiterlesen …)