15. September – Internationaler Tag der Demokratie

Veröffentlicht von BGRE am

“Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Wert und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen.”

Konrad Adenauer, 1965

Liebe Arnstädter und Arnstädterinnen, liebe Freunde aus Nah und Fern!

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 15. September zum Internationalen Tag der Demokratie erklärt.

Wir vom Arnstädter Bündnis gegen Rechtsextremismus wollen an diesem Tag auf unserem Markt von 15:00 bis 18:30 Uhr ein zweites Dinner für Demokratie veranstalten, um für eine Offene Gesellschaft ein Zeichen zu setzen, die Bürgergesellschaft zu stärken und um allen eine Gelegenheit zu bieten, sich besser kennenzulernen.
Dazu laden wir alle demokratischen Parteien, Vereine und Institutionen ein, das Fest der Demokratie mitzugestalten.
Beiträge für Kinder, Lesetips, Mal-Workshops, Info-Stände und andere kreative Ideen sind willkommen.
Aus Tischen, Stühlen und Bänken werden wir in der Mitte unserer Stadt einen großen Kreis bilden und bei mitgebrachten Speisen und Getränken miteinander ins Gespräch kommen. Für Redebeiträge wird es ein Offenes Mikrofon geben.

Seid dabei und gestaltet mit uns ein tolles Fest.
Wir freuen uns auf Sie und Euch. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen kreativen Austausch.

Bündnis gegen Rechtsextremismus in Arnstadt

Ausschlussklausel – Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Kategorien: Allgemein

1 Kommentar

Imperator des Todes · 12. September 2019 um 22:58

Ist es nicht bemerkenswert, dass in vorliegenden Text die Rede ist von “demokratischen Parteien”. Wer sind aus ihrer Sicht denn als solche zu bezeichnen? Haben sie etwa Angst sich mit den Argumenten der in ihren Augen “undemokratischen” Parteien auseinanderzusetzen. Ich denke schon und dazu haben sie auch in Ermangelung eigener Argumente auch allen Grund. Denn sie stellen sich nach wie vor auf die Seite einer Politik, die seit Jahren auf allen Gebieten scheitert: Rente, Sozialstaat, Rechtsstaat, Migration, Meinungsfreiheit, Europa um nur einige zu nennen. Vielleicht denken sie mal selbstkritisch nach, wen sie hier behindern und zwar den Fortschritt. Die in ihren Augen undemokratische AfD bietet endlich eine Alternative zur bestehenden verfehlten Politik. Und nur weil sie zu sturköpfig sind ihren Horizont mit einer anderen Sichtweise mal zu erweitern, versuchen sie diese Partei zu denunzieren. Ich glaube Offenheit gegenüber Andersdenkenden ist auch eine Tugend, derer sie sich gerne bedienen. Aber wenn es an deren reale Umsetzung geht, dann versagen sie mit ihrem offensichtlichen Ausschluss der einzigen politischen Opposition maßlos. Also kehren sie zunächst vor ihrer eigenen Haustür, bevor sie andere zu Veränderungen zwingen wollen! ich danke Ihnen!

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