offen – bunt – alternativ

Am 25. März 2019 lädt das Arnstädter Bündnis gegen Rechtsextremismus zu einer Kundgebung am Hopfenbrunnen ein. Das Bündnis möchte ein Zeichen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft setzen und den Mitmenschen, sowohl den Arnstädtern als auch den Bürgern der umliegenden Gemeinden Weiterlesen…

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Petition beim Thüringer Landtag

Rechtsrock vs. Versammlung Mit dieser Petition soll erreicht werden, dass Rechtsrock-Konzerte zukünftig nicht mehr als politische Veranstaltungen unter dem Schutz des Versammlungsrechtes stattfinden können. Insgesamt sind 1.500 Unterschriften nötig! Bitte helft mit, die Petition zum Erfolg zu führen und unterschreibt Weiterlesen…

Mahngang „Wider das Vergessen“

Gegen Nazis und Rassisten. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt:

Den 8. Mai –  Tag der Befreiung, der in Thüringen seit  2016 Gedenktag ist, nimmt das Arnstädter Bündnis gegen Rechts zum Anlass, mit einem Mahngang „Wider das Vergessen“ eindrücklich daran zu erinnern, dass sich Geschichte wiederholen kann, wenn die Menschen unachtsam sind und Nationalismus und Rassismus unwidersprochen bleiben.
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Heinz Ratz mit „Strom & Wasser“ im Prinzenhofkeller am 8. Mai 2018

Herzliche Einladung am 08. Mai ab 18 Uhr zu einem Info- und Austauschabend mit anschließendem Konzert der Band „Strom & Wasser“ in den Prinzenhofkeller in Arnstadt.

Der Ilm-Kreis wird als Veranstaltungsort für rechte Hetze und Polemik genutzt. Mit MOBIT möchten wir um 18 Uhr darüber ins Gespräch kommen, wie menschenverachtender Hass und Kommerz im Ilm-Kreis und in Arnstadt Fuss fassen.
In offener Atmosphäre suchen wir mit Ihnen/Euch den Austausch, wie wir als Zivilgesell­schaft für inklusive und vielfältige Lebensentwürfe im Landkreis eintreten können und möchten neue Impulse und Ideen sammeln. (mehr …)

Von BGRE, vor

Erster Erfolg über die rechte Szene – Nazis geben auf

Die von Neonazis für das letzte Mai- und erste Juniwochenende angemeldeten Rechts-Rock Events in Arnstadt werden nicht stattfinden: die Nazis haben gestern ihre Veranstaltung frustriert zurückgezogen und somit abgemeldet. Diese Nachricht nahmen die zahlreichen AktivistInnen, die sich seit Beginn des Jahres gegen diese Veranstaltungen organisiert haben, bei ihrem Treffen erfreut und mit Genugtuung zur Kenntnis.

Bereits Mitte Februar hatten sich auf Einladung des Arnstädter Bündnisses gegen Rechts mehr als  40 Interessierte aus Vereinen, Unternehmen, Parteien, aber auch zahlreiche engagierte Einzelpersonen über mögliche Aktionen gegen ein solches Nazi-Event verständigt. (mehr …)

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