In den letzten Ausgaben des Arnstädter Stadtechos finden sich regelmäßig Beiträge des Deutschen Konservativen e.V., der vom Verfassungsschutz wiederholt als rechtsextremistisch eingestuft wird. Vorsitzender dieses Vereins ist der wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass verurteilte Joachim Siegerist, dem in der Vergangenheit auch selbst schon im Arnstädter Stadtecho Raum gegeben wurde. (weiterlesen …)
Unter diesem Titel hat das ver.di-Magazin „M – Menschen Machen Medien“ in seiner aktuellen Ausgabe das Arnstädter Stadtecho eingeschätzt.
Auslöser war das sittenwidrige Stellenangebot des Anzeigenblattes in der Jobbörse des Arbeitsamtes, über das wir schon vor einigen Wochen berichteten. Dem Magazin lag (im Gegensatz zu uns) die Anzeige offenbar vor und es zitiert nun aus eben dieser, dass der Minijob-Bewerber mit eigenem Pkw „zur Kundenbetreuung und zur Erreichung der Terminorte“ (Originaltext der Anzeige) zu Presseterminen fahren, recherchieren, Artikel verfassen und fotografieren möge und das ganze für 5 € Stundenlohn.
Der Stadtecho-Herausgeber war nicht bereit, gegenüber ver.di zu seinem Angebot eine Erklärung abzugeben, ob es sich um Lohndumping oder um ein Missverständnis handelte. (weiterlesen …)
Unter diesem Titel schrieb das Freie Wort über eine Diskussion, zu der auf Initiative unseres Bündnisses die evangelische Kirche am 11. Januar 2011 in das Arnstädter Gemeindehaus die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt eingeladen hatte. (weiterlesen …)
Der erst verschobene und nun für den 12.12. angesetzte Bundesparteitag der DVU wird im 700-Einwohner-Dorf Kirchheim zwischen Erfurt und Arnstadt stattfinden. Wiedereinmal stellt der “Romantische Fachwerkhof” die Lokalität für eine rechtsextreme Veranstaltung: auf ihrem Parteitag will die DVU ihre Mitglieder auf die Verschmelzung mit der NPD einschwören. (weiterlesen …)
Seit Monaten ist die Rede von der bevorstehenden Fusion von NPD und DVU. Nun sollte am kommenden Sonntag, dem 29.11., vor den Toren Arnstadts im Kirchheimer Fachwerkhof der außerordentliche Parteitag der DVU den Rahmen für diese bräunliche Hochzeit bilden, wie auf dem NPD-Blog.info zu lesen ist. Ob diese aber nun tatsächlich am kommenden Wochenende stattfindet, ist nach einer Meldung der taz mehr als ungewiss.
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Seit Jahresbeginn bezeichnet sich das “Arnstädter Stadtecho” als freie Stadt-und Heimatzeitung. Wovon sie seitdem frei ist, mag der Leser selbst beurteilen.
Das Bündnis gegen Rechtsextremismus war vor einigen Monaten so frei, zu den Inserenten des Blattes Kontakt aufzunehmen (weiterlesen …)
“Sozial geht nur national“ – unter diesem Motto ist es der rechtsextremen NPD auch in Thüringen fast gelungen, in den Landtag einzuziehen. Der Journalist Olaf Sundermeyer erklärt, wie es dazu kommen konnte. Für sein Buch “In der NPD” (Verlag C.H.Beck) hat er (gemeinsam mit Co-Autor Christoph Ruf) drei Jahre lang in rechtsextremen Milieus recherchiert, deren parlamentarischer Arm die NPD ist. Mit einem starken Fokus auf Thüringen. Er schreibt über Europas größtes Rechtsrock-Festival und über die Neonazi-Szene in Thüringen. Immer wieder trifft er die maßgeblichen Vertreter der NPD sowie anderer Parteien der nationalen Bewegung. Zuletzt hat er sich intensiv mit der neuen rechtspopulistischen Initiative “Pro Deutschland” beschäftigt, über die er auch in Arnstadt berichten wird. (weiterlesen …)
Seit einigen Tagen ist der Bericht des Thüringer Verfassungschutzes für das vergangene Jahr 2009 veröffentlicht. (weiterlesen …)