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NPD und DVU wollen in Kirchheim fusionieren

Seit Monaten ist die Rede von der bevorstehenden Fusion von NPD und DVU. Nun sollte am kommenden Sonntag, dem 29.11., vor den Toren Arnstadts im Kirchheimer Fachwerkhof der außerordentliche Parteitag der DVU den Rahmen für diese bräunliche Hochzeit bilden, wie auf dem NPD-Blog.info zu lesen ist. Ob diese aber nun tatsächlich am kommenden Wochenende stattfindet, ist nach einer Meldung der taz mehr als ungewiss. (mehr …)

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Neue Wölfe im Schafspelz

Was steckt hinter der rechtspopulistischen „Pro“-Bewegung? Die Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Thüringen veranstaltet am 17.08.2010 eine Podiumsdiskussion im Arnstädter Theater-Café. Aus dem Veranstaltungsflyer: Seit einigen Jahren bereits gibt es eine neuen Bewegung im rechtsextremen Spektrum. Beginnend mit der „Bürgerbewegung Pro-Köln“, die sich vor allem als Gegnerin eines Moscheebaus in Köln profilierte, entstanden in mehreren Städten ähnlicher Wählerbündnisse, die vor allem mit Islamkritik, Antiziganismus und starkem Nationalbewusstsein in die Öffentlichkeit treten. Mittlerweile gibt es auch einen bundesweiten Zusammenschluss „Pro-Deutschland“. (mehr …)

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Lesung: “In der NPD” – Reisen in die National Befreite Zone

In der NPD"Sozial geht nur national“ – unter diesem Motto ist es der rechtsextremen NPD auch in Thüringen fast gelungen, in den Landtag einzuziehen. Der Journalist Olaf Sundermeyer erklärt, wie es dazu kommen konnte. Für sein Buch "In der NPD" (Verlag C.H.Beck) hat er (gemeinsam mit Co-Autor Christoph Ruf) drei Jahre lang in rechtsextremen Milieus recherchiert, deren parlamentarischer Arm die NPD ist. Mit einem starken Fokus auf Thüringen. Er schreibt über Europas größtes Rechtsrock-Festival  und über die Neonazi-Szene in Thüringen. Immer wieder trifft er die maßgeblichen Vertreter der NPD sowie anderer Parteien der nationalen Bewegung. Zuletzt hat er sich intensiv mit der neuen rechtspopulistischen Initiative "Pro Deutschland" beschäftigt, über die er auch in Arnstadt berichten wird. (mehr …)

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Arnstädter Stadtecho – Nein Danke!

Wir beobachten die redaktionelle Schwerpunktsetzung des Stadtechos seit vielen Monaten mit zunehmender Beunruhigung. Sorge bereitet uns die Feststellung, dass immer häufiger rechtsextreme und rechtspopulistische Protagonisten und Organisationen mit ihren Inhalten in dieser Zeitung zu Wort kommen. (mehr …)

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Arnstädter Bürgermeister bleibt weiter im Amt

Kurze Presseschau zum Thema Arnstädter Bürgermeister Die tageszeitung schreibt am 22.05.2010:

Antrag zur Abwahl von Köllmer wegen Nähe zur Initiative Pro Deutschland scheitert BERLIN taz Der Arnstädter Bürgermeister Hans-Christian Köllmer bleibt im Amt. Im Rat der thüringischen Stadt fand der Antrag von SPD und Linker, Köllmer wegen seiner Nähe zur rechtslastigen Bürgerbewegung Pro Deutschland abzuwählen, am Donnerstag keine Mehrheit. (mehr …)

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Bürgermeister Köllmer und “pro Köln”

H. C. Köllmer, seines Zeichens gegenwärtiger Bürgermeister von Arnstadt, lässt alle Scheu beiseite und schlägt sich nun ganz offen und ungeniert auf die Rechtsaußen-Position der politischen Landschaft. Wie heute durch einen Artikel des TA-Redakteurs Malte Wicking bekannt geworden ist, fühlt er sich offenbar schon seit längerer Zeit im Umfeld der als rechtsextremistisch geltenden Organisation "pro Köln" sehr wohl. So hielt er im vergangenen Dezember eine in diesen Kreisen  viel beklatschte Rede, mit der sich der Ableger "pro Deutschland" stolz auf seiner Webseite brüstet. Welcher Art diese Kreise sind, mit denen sich Herr Köllmer umgibt, wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass sie vom Verfassungschutz in NRW als rechtsextremistisch eingeordnet werden. (mehr …)

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